Dein nächstes großes Ding von Matthew Mockridge

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Samstag, 13. Februar 2016 – 9:48 Uhr

Hey, hoffe Du genießt das Weekend in vollen Zügen, um die Batterien aufzuladen und neue Kräfte zu sammeln, für “Dein nächstes großes Ding” :-).

Hehe, und genau so heißt auch das neue Buch von Matthew Mockridge – bereits ein Bestseller, obwohl es noch gar nicht verfügbar ist und erst am Montag veröffentlicht wird…

Und das aus gutem Grund, komm ich gleich darauf…

Ein Buch für echte Rockstars - und solche die es werden wollen
Matthew ist eine Mischung aus Startup-Superheld und buddhistischem Mönch
– Jencke Steiner, Jurorin aus “Die Höhle der Löwen” auf VOX.

Aber zuerst ein paar Worte zu Matthew. I love this guy. Inspirierend, smart, tiefsinnig – und mega erfolgreicher Unternehmer …

Vielleicht kennst Du die NEONSPLASH®, ZOMBIE RUN®, City Slide® Events?
Hunderttausende in ganz Europa haben hier teilgenommen und die Party ihres Lebens gehabt.

Krasse Neonsplash Party wo-hooo!

Jupp, und das hat Matthew mit seinen Buddies auf die Beine gestellt, nachdem er in Florida an einer College-Party gestrandet ist.

Wie es dazu kam?

“Eine Studentenverbindung lädt zu einer sogenannten »Blacklight-Paint-Party«. Schwarzlicht, und die Gäste sollen sich gegenseitig mit Farbe Sprüche, Namen und andere Kuriositäten aufs T-Shirt malen. Klingt ausgefallen und verrückt, also sind wir natürlich dabei! Was wir erleben, wird unser Leben für immer verändern. Aus dem Malen wird mit jedem geleerten roten Plastikbecher eher ein Matschen: Hier geht was!

Etwa 100 Gäste, laute Musik, die Luft brennt, wenig Platz zum Tanzen, und jeder, aber auch wirklich jeder Einzelne, der in dieser Nacht dabei ist, spürt, dass hier gerade etwas ganz Außergewöhnliches passiert. Das Malen ist schon längst vergessen, alle schmieren sich gegenseitig mit der Farbe ein, es gibt keine Tabus, Flirten war noch nie so einfach, die Interaktion war noch nie so hoch – die Killer-Version eines Party-Spiels für junge Erwachsene entsteht und ist unaufhaltsam.

Und jetzt kommt es darauf an! Da fährt mit Sirenen und Blaulicht eine absolute Granatenidee an mir vorbei, sicher noch sehr roh und unstrukturiert, aber sichtbar! Nicht weil ich so kreativ bin, aber weil ich gerade hier bin. Wer jetzt nicht zupackt, ist selbst schuld.”

 

Was dann in den nächsten Jahren abgegangen ist, und vor allem was die “Lessons learned” daraus sind (…never stop learning!), das erfährst Du im Buch.

Der Aufhänger:
„Lerne die Systeme hinter den besten Ideen um sie auf Dein Leben und Business zu übertragen”!

Schon der Video-Trailer macht Lust auf mehr.

Der offizielle Videotrailer - hier klicken!

Es geht um nichts geringeres, als wie Du Dein bestes Leben lebst und wie dieses Leben Dir Ideen schenkt!

BOOM! Eine klare Ansage, doch das Buch ist nicht für jedermann…

Wenn Du aber zu denen gehörst, die mehr vom Leben wollen, auf allen Ebenen – ein erfolgreicheres Business, bessere Beziehungen, optimale Ernährung und Fitness, Finanzen im Griff und die besten Resultate mit einem effektiven Zeitmanagement – dann kann ich nur nochmal den Matthew zitieren: Wer jetzt nicht zupackt, ist selbst schuld!

Hier mal ein kleiner Einblick, exklusiv für Dich. Es ist eine Art Jamie Oliver Kochbuch für Business Ideen und echten Start-Up Lifestlye, mit einer geballten Ladung an Tipps & Tricks.

Exklusiver Screenshot aus dem Buch - Tipps und Tricks in hochkomprimierter Form
Nun weisst Du als Erster Bescheid, am Montag geht der große Run los – hoffen wir mal dass der Verlag genügend Exemplare gedruckt hat…

Du kannst es hier auf Amazon (vor)bestellen.

Ich wünsche Dir viele inspirierende Erkenntnisse, und bin überzeugt, dass das Buch auch bei Dir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen wird.

Happy weekend, und all the best,
Reto

P.S.: Gehörst Du zu den Leuten, die auch mal gerne einen Podcast hören? Dann schau Dir den Smart Entrepreneur Radio Podcast von Matthew an, wo ich kürzlich auch das Vergnügen hatte.

Und jetzt: Your turn, Dein nächstes großes Ding wartet auf Dich, hau rein!

Redaktionsplan 2016 für Autoren (kostenloses Google-Sheet)

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Als (Buch)Autor ist es oft schwierig, spannende Themen für seinen Blog zu finden. Allerdings sind regelmäßige Einträge wichtig, wenn du dir eine treue Leserschaft aufbauen und neue Leser gewinnen willst. Nur mit interessanten Posts kannst du bei deinen Lesern einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Ein nützliches Tool, dass dir die Themensuche deutlich erleichtert ist ein Redaktionsplan, der dich auf die wichtigsten Events und Feiertage aufmerksam macht. Ob Ostern, Nikolaus oder der Welttag der Buches: Mit einem Redaktionsplan hast du die wichtigsten Ereignisse im Überblick.

Damit du dir die Zeit für das Erstellen sparen kannst, haben wir Dir einen Redaktionsplan zusammengestellt.

Du kannst diesen hier ansehen und kopieren.

Party

Das bringt dir zahlreiche Vorteile:

Du ersparst dir lange Suchen im Web.

Der Redaktionsplan enthält die wichtigsten Daten und Ereignisse, die du als Autor kennen musst. So ersparst du dir die ständige Suche nach neuen Themen und weißt direkt, worüber du als nächstes Schreiben kannst.

Du kannst Themenspecials vorbereiten.

Du weißt bereits im Voraus, wann spannende Ereignisse anstehen und kannst passende Themenspecials frühzeitig vorbereiten. Von den besten Geschenken fürs Weihnachtsfest bis zu den Geheimtipps für die diesjährige Buchmesse sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Solltest du selbst keine Zeit für das Vorbereiten von Themenspecials haben, kannst du diese dank des Redaktionsplans rechtzeitig in Auftrag geben.

Du verpasst keine wichtigen Ereignisse.

Damit verpasst du keine wichtigen Events mehr. Es wäre doch ärgerlich, wenn du bereits gute Inhalte zu einem Thema hast und vergisst sie zum passenden Zeitpunkt zu posten. Viele ältere Beiträge lassen sich zum Beispiel mit wenig Aufwand anpassen und können wieder verwendet werden.

Wir hoffen, der kostenlose Redaktionsplan hilft dir bei deiner Themenplanung und wünschen dir viel Spaß und Erfolg beim Schreiben.

Falls du weitere Tipps und Downloads erhalten willst, kannst du dich für den Newsletter anmelden. So bleibst du ständig auf dem Laufenden und verpasst keine nützlichen Ratschläge.

Testing Is Not CRO But It’s Still Darn Important #ASE15

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  • Types Of Tests: Synchronous – Asynchronous, Sequential Testing, A/B/…/N, Testing Multivariate, …
  • Testing: You’ll Get Page Conversion Data (Not Element By Element) – Better For Low Traffic Sites
  • Testing Some Rules: Isolate Individual Elements If You Don’t Isolate Elements, DO NOT attribute the lift or loss to any single element
  • Multivariate Testing You’ll Get Element By Element Data Don’t Run If Less Than 100k Pageviews Per Month
  • TESTING HELPS GUIDE DECISIONS AND IMPROVE THE USER EXPERIENCE WHILE BOOSTING PROFITS
  • NOT EVERYONE CAN OR SHOULD BE SPLIT TESTING
  • NOT BEING ABLE TO TEST DOESN’T MEAN NOT BEING ABLE TO OPTIMIZE
  • THERE ARE PLENTY OF WAYS TO BOOST CONVERSIONS OUTSIDE OF SPLIT TESTING

Part 1 Can I Actually Run A Test

  • Testing Eligibility
    • ~100 Conversion Per Variation
    • Run for at least a full week
    • Not run longer than 8 weeks
    • Test can reach 95% confidence in this time frame
  • Problem: Not Enough Conversions
    Solution: Run Longer
    Secondarily: If Outside Of 8 Week Testing Window – Don’t Test It
  • VARIABLE NUMBER ISN’T THE ONLY THING THAT DICTATES TIME!
  • THE PERCENT LIFT IS A HUGE TIMING FACTOR
  • In order for this test to get statistical results, it would require a 10% lift
  • AND SO IS THE CONFIDENCE RATE. But we’ll talk more about that later
  • Does Your Page Get Enough Daily Conversions? YES / No / Can’t Test – Sorry!
    Is There A Big Enough Lift Potential?* YES / No / This Is A Testable Page / Can’t Test – Sorry!
    *With An Appropriate Confidence Rate/Index

Part 2 Should I Actually Run That Test

  • THE CONVERSION HIERARCHY
  • Functional: Does the page work and do what it’s supposed to?
  • Accessible: Can people of all skill levels on any device use the site? What are the barriers on the site?
  • Usable: Can people understand your site, i.e., is it user friendly?
  • Intuitive: Does the site have a logical flow? Does the offer match the source?
  • Persuasive: Is your site convincing people to buy or take an action?
  • “For every test you run, there are an infinite number of other tests that you could have run” – Justindamus 120 AD

Part 3 How To Optimize If I Can’t/Shouldn’t Test

  • You Have A Few Options
    • Evaluate Your Offer
    • On-Site Retargeting
    • Changes Based On Qualitative Research
  • EVALUATE YOUR OFFER
  • It’s not a traffic problem, it’s an offer problem
  • It’s not a testing problem, it’s an offer problem
  • You might have to head back to the drawing board completely. Does your product/service provide real value?
  • You also might be going after the wrong traffic source. Identify if your ideal customer is ‘hanging out’ on the traffic medium
  • TRY ON SITE RETARGETING!
  • What is On Site Retargeting? Evaluating current interactions and providing a relevant offer based on these interactions.
  • PAGE CHANGES BASED ON OPTIMIZATION RESEARCH
  • Here are a few things to try
    • Click/Scroll Tracking
    • Usability Testing
    • User Surveys
    • Session Recordings
  • CLICK/SCROLL TRACKING
  • People who actually scroll to the bottom click
  • Not enough people are scrolling that far down ~15% of all clicks on this page are on the nav bar
  • Try a shorter variation to get people to scroll to the CTA. Add multiple CTA buttons at areas where scrolling is highest. Hide the nav bar on this page
  • USER SURVEYS
    • Was it was easy to find what you were looking for?
    • Were the words/vocab used to define categories/sub-categories clear to you?
    • Do you have any suggestions to improve our website navigation?
    • Does our website look credible to you?
    • Is our pricing clear?
    • Is there anything else you’d like to know before signing up with us?
    • Will you shop with us again? Why/why not?
    • Do you think the form has any confusing/unnecessary input fields? QUESTION IDEAS
  • SESSION RECORDINGS
  • Shows individual recordings of a user interacting with your site. Unlike heatmaps, this isn’t aggregated data
  • Really blow their mind with a real life user recording with audio

TRICKS TO TEST WHEN YOU DON’T HAVE THE TRAFFIC

  • USE MICRO CONVERSIONS AS INDICATORS
  • Test Length Minimum Conversions
  • LOWER THE CONFIDENCE THRESHOLD

 REMEMBER!

  • SPLIT TESTING IS NOT OPTIMIZATION…
  • IT’S AN OPTIMIZATION TOOL
  • SPLIT TESTING CAN ACTUALLY HURT A COMPANY
  • SO PRACTICE SAFE TESTING WITH A PAGE THAT MATTERS

Sechsstellige Umsätze mit Blogging – Mythos, Traum und Realität – Six Figure Blogging: The Myth, Dream & Reality #ASE15

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Zac Johnson moderierte das Panel mit den Teilnehmern John Chow, Syed Balkhi und John Rampton.

 

BloggerPanel

Dieses Panel wollte ich mir nicht entgehen lassen, zumal die Jungs im Bloggerraum immer für ein Späßchen aufgelegt sind – kompromittierende Bilder lassen wir aussen vor 🙂 …

John Chow hat zum Beispiel vor der Geburt seiner Tochter, resp. vor der Wahl des Namens, sichergestellt, dass die Domain noch frei ist – und diese dann für seine Tochter registriert. Der erste Post war 3 Monate vor dem “Go Live”, ein Bild des Ultraschalls.

Er wurde vor allem mit seinem Blog bekannt, der es 20x auf die Frontpage von Digg, 1 Million Besucher in wenigen Wochen. Ein Kumpel hatte den Artikel geteilt und als der auf der ersten Seite war, kamen 15.000 Besucher – aber damit hat John kein Geld verdient. Dann hat er die Beiträge mehr auf den Business Mindset ausgerichtet (“Wie kann ich Geld mit Bloggen verdienen?“), und damit begonnen, Produkte zu empfehlen.

Ihm war klar: Besucher alleine bringen nichts, man muss sie “einsammeln” und in die E-Mail Liste bringen! Die E-Mail Liste ist die Grundlage – zuerst eine Leserschaft aufbauen, und dann Produkte und Services verkaufen.

Syed doppelt nach: “Du musst einen Weg finden, die Inhalte weiter zu verwerten und Dein Potenzial zu maximieren“. Zum Beispiel: Blogposts schreiben, Facebok Quotes daraus machen, YouTube Video sprechen, … Nicht zu vergessen sind auch strategische Partnerschaften mit anderen Blogs, indem man zum Beispiel Gastbeiträge schreibt.

John Rampton hat 9 Monate lang jeden Tag 3 Posts geschrieben – und kein Geld damit verdient! Heute schreibt er oft für andere bekannte Webseiten und Blogs. Darüber findet er neue Kunden und baut sich gleichzetig ein Following für seinen persönlichen Brand auf.

Sein Geheimrezept: 50% Zeit in Titel/Headline investieren, 10% zum Texte schreiben (er schreibt schnell und viel 🙂 ), und 40% der Zeit darin investieren, den Content zu promoten.

Warum ist der Titel und erste Eindruck so entscheidend?

Weil Menschen sehr oberflächlich sind und den Artikel anhand des Titels, etc. bewerten.

Und wie kommt man am besten an die Leserschaft?

Indem man andere Blogger mit einer Outreach E-Mail anfrage, ob Sie Interesse an dem hochwertigen Artikel haben, weil der gut zum Beitrag X des Bloggers passt. Wenn die Nachfrage darauf kommt, dann den Link zum Artikel senden.

Wie kann man den Blog am besten monetarisieren?

Adsense ist ein zweischneidiges Schwert, denn die Leute werden direkt von der Seite weggeleitet, ohne den gewünschten “Call to Action” (bspw. in E-Mail Liste eintragen, Facebook Fan werdenm, …) umzusetzen. Deshalb sollte man sich statt den paar Euro via Adsense lieber eine E-Mail-Liste mit der Stamm-Leserschaft aufbauen!

Die Ads machen bei John Chow’s Blog nur etwa 10% der Einnahmen aus, der Großteil kommt von “Backend”-Angeboten, die erst präsentiert werden, nachdem der Brand etabliert und das Vertrauen geschaffen wurde.

Wie wichtig ist Design?

John Chow: “Ist schon wichtig, abhängig vom Budget. Auf jeden Fall ein Logo erstellen, und wenn möglich ein Theme das man anpassen kann.”

Syed Balkhi: “Usability ist wichtiger, einfach starten und dann laufend optimieren.”

Tipp an dieser Stelle: es ist sehr hilfreich, wenn der Monetarisierungsplan im Vorfeld erstellt wird, indem man passende Leserprofile erstellt und dann gezielt die Inhalte darauf abstimmt.

Frage aus dem Publikum: “Ich erhalte Freebies von PR-Firmen, die ich auf meinem Foodie-Blog vorstelle, verdiene damit aber kein Geld, sondern erhalte nur Naturalien.

Antwort: Syed Balkhi: “Nimm den Mittelsmann raus! Schreib einfach direkt für den Produktinhaber und lass Dich von denen bezahlen, genauso wie das die Agentur macht.

John Rampton: “Wenn die Firma kein Budget hat, soll sie es trotzdem wert für mich machen. Ich habe zum Beispiel einen Beitrag auf eine Anfrage hin geschrieben, der nun per E-Mail an 1,8 Millionen Leute gesendet wird!”

Zac Johnson: “Es ist letztlich ein “numbers game”! Recherchiere, wer Deine Dienste benötigt, und kontaktiere diese Leute. Du wirst sehr viele Nein’s erhalten, aber es braucht nur ein paar “Ja”, damit Du gut verdienst.”

Frage: “Lohnt sich ein Blog, der sich auf Content Curation spezialisiert hat?”

“Ja, damit kann man zuerst die Leute “pixeln” (=Retargeting Code installieren) und dann mit passenden Angeboten monetarisieren. Ist aber Nischenspezifisch, und die Qualität ist entscheidend, nicht die Quantität. Nachdem alle Besucher gepixelt wurden, geht es darum, diese zu segmentieren.

Wo möglich auch Content Upgrades nutzen (bspw. “Hier sind 10 mehr” oder “Checkliste downloaden als PDF” – simpel, muss nicht ausgeklügelt sein). Und übrigens, noch zu kurz  zu Social Media: neue Artikel mehrfach posten, via

Ein paar Toolempfehlungen aus der Session:

 

Wo der Etrag im Mobile Umfeld ist – Where the ROI in mobile is #ASE15

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Rohail Rizvi, the “Suitcase Marketer“, der “Koffer Marketer”, startete in 2008-2009 mit einer überteuerten Studenten-Kreditkarte und $10k Schulden, die er sich mit misslungenen Kampagnen angehäuft hat. Heute macht er klar, dass er den “Kinderpool” verlassen und die Schwimmflügel abgenommen hat, und sich im großen Ozean tummelt. Für $5000 konnte man sich am Vortag des Affiliate Summit eine exklusive Insider-Session mit ihm gönnen …  😉 !

Seine Tipps, wenn es um mobiles Marketing geht: Geschwindigkeit und Lesbarkeit ist essenziell!

Problem 1: Ladezeit und Lesbarkeit auf verschiedenen Endgeräten (Tipp: www.mobiletest.me)

Problem 2: Überoptimierung – Lower ROI plus hohe Skalierung ist besser als hoher ROI und tiefes Skalierungspotenzial

Optimierungsvariabeln, um den Traffic in verschiedene Ad Sets aufzusplitten:

  • Carrier-Daten (T-Mobile vs. ATT)
  • WiFi vs. mobile Broadband
  • App Traffic (hart zu konvertieren, aber günstiger) vs. mobile Web

Problem 3: Trafficquellen haben nicht genügend Traffic / Skalierungspotenzial

  • Fokus auf Facebook und Google
  • Redirecting basierend auf Variablen, die nicht von FB geliefert werden

Problem 4: Browser

  • Browserverhalten verstehen
  • Beispiel: wer sich Google Chrome aus dem Appstore installiert, ist vermutlich technisch auf der Höhe

Problem 5: in neue Regionen skalieren

  • Das bestkonvertierende Ad Design übersetzen und auch in andere Länder bringen

Bonustipp: Internationaler Market Research

  • Ads in TV Sitcoms etc. anschauen