Affiliate Summit East 2011: Evan Weber zu “Maximize your LinkedIn presence”

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Dieser Beitrag ist Teil der Berichterstattung zum Affiliate Summit East 2011 im Hilton Hotel in New York. Vom 21.-23. August 2011 treffen sich Affiliate Marketers, um Neues und Alt-Bewährtes zu erfahren und ein Netzwerk nützlicher Kontakte aufzubauen. Neben Affiliates sind auch Agencys, Merchants, Networks und Vendors an dem Event vertreten. Der Affiliate Summit fand erstmals 2003 mit 200 Teilnehmern steht, heute sind es bereits über 4000! Weitere Beiträge dazu gibt es hier.

Wie kann man das soziale Business-Netzwerk LinkedIn optimal nutzen? Evan Weber meint die Antwort darauf zu kennen, und nennt sie auch beim Namen: “Be a beast!” Er sieht LinkedIn als Tool, um sein eigenes Business weiter zu entwickeln und hat sich ein Netzwerk von weit über 3500 Kontakten aufgebaut.

Hier ein paar Details aus seinem Referat:

  • Man kann Kontakte aus anderen Systemen auf LinkedIn importieren, bspw. aus einer CSV-Datei, GMail etc., und sich damit mit bereits bekannten Leuten vernetzen.
  • Man auch auch alle Kontaktdaten exportieren und die Kontaktdatei dann weiter verwenden (bspw. um diese als Leads zu nutzen).
  • Auf www.jigsaw.com kann man die Kontaktdaten von vielen “High Level Executives” finden. Das sei eine gute Möglichkeit, die eigenen LinkedIn-Kontakte nach dem Export dort hochzuladen, dafür Credits zu erhalten und mit diesen dann neue Kontakte zu kaufen, meint Evan (…es lässt sich darüber streiten, ob das der “richtige” Weg ist, mit den Kontaktdaten von Dritten umzugehen).
  • Empfehlungen (Recommendations) sind wichtig, und diese können auch auf dem eigenen Profil gefeatured werden. Diese helfen beim “Social Proof” und rücken die eigene empfohlene Person ins rechte Licht.
  • Wie auf Facebook auch kann man auch bei LinkedIn Beiträge mit einem “Gefällt mir” versehen, kommentieren etc. Dieses Social Media Karma wird früher oder später auch wieder auf einem zurückkommen, wenn man aktiv Feedback an andere gibt.
  • Zudem lassen sich Tweets automatisch auf LinkedIn anzeigen, resp. LinkedIn Statusnachrichten auch direkt nach Twitter publizieren.
  • Man kann max. 50 Gruppen beitreten. Blogposts können dann auch auf LinkedIn Gruppen geteilt werden, was für mehr Besucher sorgt. Wenn diese Beiträge dann auf LinkedIn kommentiert werden, kann das wiederum dafür sorgen, dass diese Beiträge innerhalb dieser Gruppen “gefeatured” werden.
  • Die kostenpflichtige Pro-Version von LinkedIn wird sich nur für Leute rechnen, die sich sehr intensiv damit auseinandersetzen.
Fazit: Alles in allem ein interessanter Vortrag, wie man LinkedIn zur Akquise einsetzen kann.

Reto Stuber

Reto Stuber ist Schweizer und lebt in New York. Er ist Autor des Bestsellers „Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING und Co.“ . Sein Unternehmen bietet Social Media Dienstleistungen für deutsche und internationale Kunden in den Bereichen Online Marketing und soziale Medien an.

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