Podcast to Explode Your Audience & Authority by James Martell #ASE16

Takeaways:

Develop content for ideal customers
– Solve their problem
– Reach new audiences – over 1 Billion people are using Apple iTunes, 245 Mio iHeartRadio,
– Develop a professional brand

Easier way to build relationships
– Intimate
– They get to know, like and trust you
– You influence them

Demonstrate expertise
– Case studies
– Success stories
– Tips and strategies

Podcasts are easy to listen to
– Apple Car Play
– Android Auto
– Listen on phone, people like listening to audio

Spread the message on the net
– Selling while you sleep
– Creating warm to hot leads

Expand circle of influence
– The podcasting ripple effect

Solve a content problem
– Easy to create (e.g. with Spreaker.com)
– Hardware is cheap

Timing is perfect
– People are used to listening to podcasts

Easily repurpose your best episodes
– transcript
– infographic
– ebook
– print book
– video
– slideshare
– feature article
– guest post
– guest interview
– checklist
– newsletter, …

Save Time
– Shorter sales cycle
– Instant customer call
– Ready to do business
– 24/7

 

Dojo Google Updates Link Building Tools and SEO Lessons by Jim Boykin #ASE16

Takeaways:

– Submit your disavow URLs now, before the next update!
– Use Google Webmastertools
– Check backlinks to http, https, www version of the site
imninjas.com/google-backlinks

Broken Link Backlinks – find what was on the page via waybackmachine, rewrite, reach out to website
Who else is linking to that page?

 

Trusted Links

– Trust Bait Link Building
– Broken Link Building
– Competitor/Neighborhood  Link Building
– Natural Link Building plus social signals

 

Grab top 1000 results

Check those pages to find the pages where there are 7 or more external link on those pages.
Write to them and see if they’ll add your link to their page.

 

Identify 3-10 of your competitors

  • Download their backlinks (Moz, Majestic, Ahrefs)
  • In a sense, do a disavow, leave only the good links.
  • Group the links in categories: Blogs, forums, news,  articles, resource pages, etc
  • Make a list of sites you feel that you can get a link from
  • Try first to get a link on a page that also links to the competitors (good co-citation)
  • If you can’t get on the page, try to get on the site

Pro Level Facebook Ad Optimization Techniques by Dennis Yu #ASE16

Takeaways:

– Make sure you have a retargeting sequence in place.
– Video Retargeting Audiences are powerful.
– Target Journalists through „Workplace“.
– Track mentions in a spreadsheet.
– Create sequences that you can amplify – others opinions are more powerful than your own.
– Use tag manager, etc.
– Influence the influencers, so they write about you .

 

Facebook benchmarks

• Relevance Score at 7 or higher, especially if video.

• 10% engagement to impressions for „viral“ post.

• Goal of at least 1/3rd of posts being videos of 10 seconds in length.

• No more than 50% of funnel spend on conversion.

• CPA on Facebook retargeting = AdWords remarketing.

 

 

Sechsstellige Umsätze mit Blogging – Mythos, Traum und Realität – Six Figure Blogging: The Myth, Dream & Reality #ASE15

Zac Johnson moderierte das Panel mit den Teilnehmern John Chow, Syed Balkhi und John Rampton.

 

BloggerPanel

Dieses Panel wollte ich mir nicht entgehen lassen, zumal die Jungs im Bloggerraum immer für ein Späßchen aufgelegt sind – kompromittierende Bilder lassen wir aussen vor 🙂 …

John Chow hat zum Beispiel vor der Geburt seiner Tochter, resp. vor der Wahl des Namens, sichergestellt, dass die Domain noch frei ist – und diese dann für seine Tochter registriert. Der erste Post war 3 Monate vor dem „Go Live“, ein Bild des Ultraschalls.

Er wurde vor allem mit seinem Blog bekannt, der es 20x auf die Frontpage von Digg, 1 Million Besucher in wenigen Wochen. Ein Kumpel hatte den Artikel geteilt und als der auf der ersten Seite war, kamen 15.000 Besucher – aber damit hat John kein Geld verdient. Dann hat er die Beiträge mehr auf den Business Mindset ausgerichtet („Wie kann ich Geld mit Bloggen verdienen?„), und damit begonnen, Produkte zu empfehlen.

Ihm war klar: Besucher alleine bringen nichts, man muss sie „einsammeln“ und in die E-Mail Liste bringen! Die E-Mail Liste ist die Grundlage – zuerst eine Leserschaft aufbauen, und dann Produkte und Services verkaufen.

Syed doppelt nach: „Du musst einen Weg finden, die Inhalte weiter zu verwerten und Dein Potenzial zu maximieren„. Zum Beispiel: Blogposts schreiben, Facebok Quotes daraus machen, YouTube Video sprechen, … Nicht zu vergessen sind auch strategische Partnerschaften mit anderen Blogs, indem man zum Beispiel Gastbeiträge schreibt.

John Rampton hat 9 Monate lang jeden Tag 3 Posts geschrieben – und kein Geld damit verdient! Heute schreibt er oft für andere bekannte Webseiten und Blogs. Darüber findet er neue Kunden und baut sich gleichzetig ein Following für seinen persönlichen Brand auf.

Sein Geheimrezept: 50% Zeit in Titel/Headline investieren, 10% zum Texte schreiben (er schreibt schnell und viel 🙂 ), und 40% der Zeit darin investieren, den Content zu promoten.

Warum ist der Titel und erste Eindruck so entscheidend?

Weil Menschen sehr oberflächlich sind und den Artikel anhand des Titels, etc. bewerten.

Und wie kommt man am besten an die Leserschaft?

Indem man andere Blogger mit einer Outreach E-Mail anfrage, ob Sie Interesse an dem hochwertigen Artikel haben, weil der gut zum Beitrag X des Bloggers passt. Wenn die Nachfrage darauf kommt, dann den Link zum Artikel senden.

Wie kann man den Blog am besten monetarisieren?

Adsense ist ein zweischneidiges Schwert, denn die Leute werden direkt von der Seite weggeleitet, ohne den gewünschten „Call to Action“ (bspw. in E-Mail Liste eintragen, Facebook Fan werdenm, …) umzusetzen. Deshalb sollte man sich statt den paar Euro via Adsense lieber eine E-Mail-Liste mit der Stamm-Leserschaft aufbauen!

Die Ads machen bei John Chow's Blog nur etwa 10% der Einnahmen aus, der Großteil kommt von „Backend“-Angeboten, die erst präsentiert werden, nachdem der Brand etabliert und das Vertrauen geschaffen wurde.

Wie wichtig ist Design?

John Chow: „Ist schon wichtig, abhängig vom Budget. Auf jeden Fall ein Logo erstellen, und wenn möglich ein Theme das man anpassen kann.“

Syed Balkhi: „Usability ist wichtiger, einfach starten und dann laufend optimieren.“

Tipp an dieser Stelle: es ist sehr hilfreich, wenn der Monetarisierungsplan im Vorfeld erstellt wird, indem man passende Leserprofile erstellt und dann gezielt die Inhalte darauf abstimmt.

Frage aus dem Publikum: „Ich erhalte Freebies von PR-Firmen, die ich auf meinem Foodie-Blog vorstelle, verdiene damit aber kein Geld, sondern erhalte nur Naturalien.

Antwort: Syed Balkhi: „Nimm den Mittelsmann raus! Schreib einfach direkt für den Produktinhaber und lass Dich von denen bezahlen, genauso wie das die Agentur macht.

John Rampton: „Wenn die Firma kein Budget hat, soll sie es trotzdem wert für mich machen. Ich habe zum Beispiel einen Beitrag auf eine Anfrage hin geschrieben, der nun per E-Mail an 1,8 Millionen Leute gesendet wird!“

Zac Johnson: „Es ist letztlich ein „numbers game“! Recherchiere, wer Deine Dienste benötigt, und kontaktiere diese Leute. Du wirst sehr viele Nein's erhalten, aber es braucht nur ein paar „Ja“, damit Du gut verdienst.“

Frage: „Lohnt sich ein Blog, der sich auf Content Curation spezialisiert hat?“

„Ja, damit kann man zuerst die Leute „pixeln“ (=Retargeting Code installieren) und dann mit passenden Angeboten monetarisieren. Ist aber Nischenspezifisch, und die Qualität ist entscheidend, nicht die Quantität. Nachdem alle Besucher gepixelt wurden, geht es darum, diese zu segmentieren.

Wo möglich auch Content Upgrades nutzen (bspw. „Hier sind 10 mehr“ oder „Checkliste downloaden als PDF“ – simpel, muss nicht ausgeklügelt sein). Und übrigens, noch zu kurz  zu Social Media: neue Artikel mehrfach posten, via

Ein paar Toolempfehlungen aus der Session:

 

Wo der Etrag im Mobile Umfeld ist – Where the ROI in mobile is #ASE15

Rohail Rizvi, the „Suitcase Marketer„, der „Koffer Marketer“, startete in 2008-2009 mit einer überteuerten Studenten-Kreditkarte und $10k Schulden, die er sich mit misslungenen Kampagnen angehäuft hat. Heute macht er klar, dass er den „Kinderpool“ verlassen und die Schwimmflügel abgenommen hat, und sich im großen Ozean tummelt. Für $5000 konnte man sich am Vortag des Affiliate Summit eine exklusive Insider-Session mit ihm gönnen …  😉 !

Seine Tipps, wenn es um mobiles Marketing geht: Geschwindigkeit und Lesbarkeit ist essenziell!

Problem 1: Ladezeit und Lesbarkeit auf verschiedenen Endgeräten (Tipp: www.mobiletest.me)

Problem 2: Überoptimierung – Lower ROI plus hohe Skalierung ist besser als hoher ROI und tiefes Skalierungspotenzial

Optimierungsvariabeln, um den Traffic in verschiedene Ad Sets aufzusplitten:

  • Carrier-Daten (T-Mobile vs. ATT)
  • WiFi vs. mobile Broadband
  • App Traffic (hart zu konvertieren, aber günstiger) vs. mobile Web

Problem 3: Trafficquellen haben nicht genügend Traffic / Skalierungspotenzial

  • Fokus auf Facebook und Google
  • Redirecting basierend auf Variablen, die nicht von FB geliefert werden

Problem 4: Browser

  • Browserverhalten verstehen
  • Beispiel: wer sich Google Chrome aus dem Appstore installiert, ist vermutlich technisch auf der Höhe

Problem 5: in neue Regionen skalieren

  • Das bestkonvertierende Ad Design übersetzen und auch in andere Länder bringen

Bonustipp: Internationaler Market Research

  • Ads in TV Sitcoms etc. anschauen