Schritt für Schritt Anleitung: Wie ein cleverer Online-Unternehmer lukrative Mini Affiliate Nischenseiten aufbaut, die jeden Monat mehrere hundert Euro passives Einkommen auf Autopilot erwirtschaften

Du hast auch eine Webseite, oder?

Dann solltest du den Sebastian kennen lernen.

Oder vielleicht kennst du ihn auch schon, von bonek.de?
Dort gibt er auf seinem Blog ungewohnt tiefe Einblicke.

 

Der Blog gehört mit Sicherheit zu den Top3 Ressourcen im deutschen Markt, wenn es um das Thema seriös Geld im Internet verdienen geht!
(… überzeug dich selbst, erstklassige Anleitungen, Tipps & Tricks).

Und er hat in den letzten Jahren ein System entwickelt, das sich MAS nennt, bonekMAS, um genauer zu sein. 

Das MAS steht bei Sebastian für Mini Affiliate Seiten.

Diese simplen Webseiten sind ganz clever aufgebaut, so dass man – wenn man der Anleitung folgt – in wenigen Sekunden kleine Gelddruckmaschinen erstellt hat, die jeden Monat mindestens 27.2364.75 Euro abwerfen!

Dass war natürlich kompletter Schwachsinn mit den 27.2364.75 Euro!
Aber wenn du dich mit ein paar hundert Euro zum Starten anfreunden kannst, gibt es hier  eine Lösung.

InterneFBGruppe

100 Euro, 200 Euro, 400 Euro ist vielleicht nicht die Welt, aber jederzeit vergleichbar mit einem Minijob – auf Autopilot, versteht sich.

Der Volksmund hat schon recht, wenn er sagt:

Kleinvieh macht auch Mist!
Genau darum geht es hier.

Eine kurze Frage dazu: „Hast du auch schon mal mit dem Gedanken gespielt, von zu Hause aus Geld im Internet zu verdienen?“
„Wie würde es sich anfühlen, eine oder mehrere kleine, feine Webseiten zu haben, die jeden Monat praktisch automatisch ein paar hundert Euro aufs Konto spülen?“

Also ich werde bei solchen Gedanken ganz kribbelig! Was gibt es geileres, als eine 7×24 Stunden Verkäufer aka meine Webseite, die mich praktisch nichts kostet?! 

Wenn einem nur jemand sagen würde, wie es genau geht…

Wie dass man nicht einfach irgendeine Webseite aufbaut.
Sondern von Beginn weg strategisch eine „Cash Cow“ für eine Nische aufbaut, die dann jeden Monat zwischen 150 und 450 Euro Umsatz generiert – auf Autopilot.

Bei denen scheint es zu klappen…

ScreenshotInterneFacebookGruppe

Aber wie dass man so etwas richtig macht, dafür bedarf es einiges an Erfahrung.

Man muss leider klar sagen, dass Online Marketing ein komplexes Spielfeld ist, und viele scheitern mangels eines guten Coaches daran, sich ein (Neben)Einkommen übers Internet zu erwirtschaften. Jammern war aber noch nie eine gute Strategie. Statt dessen lerne von den Leuten, die das erreicht haben, was du erreichen möchtest!


Kuck mal, das ist der tagesaktuelle Umsatz aus einem neuen Projekt von mir.

Darin siehst du, dass ich in der ersten Februar Hälfte bereits für EUR 1.859,17 Produkte auf Amazon verkauft habe, und davon EUR 132,43 über Affiliateeinnahmen bei Amazon umsetzen konnte.

AmazonAffiliateEinnahmen

Ich bin ehrlich gesagt selbst etwas überrascht darüber, weil ich noch gar nichts wirklich gemacht habe an der Seite (also weder Backlinkaufbau noch sonstige SEO-Optimierungen), und trotzdem schon viele Besucher erhalte. Aber ich habe eine Vermutung, an was es liegt. Der Umsatz  kommt auch nicht nur von der Webseite, sondern von Links, die wir auf der zugehörigen Facebook Seite gepostet haben.

Aber schau dir mal die Besucher an, es rappelt bereits ein bisschen in der Kiste.

Statistik


Das bringt uns auch zurück zu den Mini Affiliate Seiten (MAS) und dem Plan, den Sebastian entwickelt hat.

Ich wollte mehr dazu wissen und habe ihn ausgehorcht, wie er das genau macht und was es mit diesem bonekMAS System auf sich hat und warum dass die Nutzer so begeistert sind…

Und ob das wirklich für jeden funktioniert, wollte ich von Sebastian wissen.

„Ich habe es meiner kleinen Schwester beigebracht, als sie 12 Jahre alt war, ihren ersten Euro im Internet zu verdienen!
Sie hat heute ein Taschengeld, von dem wir in dem Alter nur geträumt hätten…“

Aber hör einfach selbst rein, ich hab die Kamera mitlaufen lassen und unser Gespräch hier auf YouTube hochgeladen.

 

Natürlich wollte ich auch von ihm wissen, ob ich meine neue Seite denn halbwegs „richtig“ aufgebaut habe, respektive ob das so eine bonek MAS ist oder wie man eine daraus machen kann.

Tja, gewisse Dinge sollte man nur fragen, wenn man die Antwort nicht scheut – Sebastian hat mich ja fast aus der Fassung gebracht ;-).


Hier im Schnellzugstempo, wie du lukrative Mini Affiliate Seiten aufbauen kannst, die jeden Monat passives Einkommen auf Autopilot erwirtschaften:

  • Nischenwahl: Als erstes suchst du eine Nische, wo die Nachfrage hoch und das Angebot tief ist – oder anders gesagt, du suchst einen Markt, wo die Leute bereit sind, Geld auszugeben. Dieser Schritt ist ABSOLUT entscheidend! Wenn du hier daneben liegst, wird das Projekt nie profitabel werden.
  • Aufbau Mini Affiliate Seite: Nun geht es darum, für deine Zielgruppe eine passende Webseite aufzubauen. Diese sollte ein Alleinstellungsmerkmal (USP) gegenüber den anderen Webseiten in diesem Markt mit sich bringen. Ein Beispiel aus der Buchbranche: wenn alle anderen Webseiten ihre Buchempfehlungen als reinen Text anbieten, werden wir mit unserer Buchkritiken Seite BuchFans.com mit Audio- und Videobeiträgen experimentieren.
  • Laufende Optimierung und Backlinkaufbau: Nachdem die Mini Affiliate Seite steht, beginnt der Aufbau von relevanten Links von anderen Webseiten, um damit Google zu signalisieren dass es sich bei der Mini Affiliate Seite um eine wichtige Seite in dieser spezifischen Nische handelt – sonst würde ja niemand darauf verlinken :-).
  • Monitoring und Reinvestition: Sobald die Seite gut rankt und passives Einkommen abwirft, kann der Ertrag wieder in den Aufbau weiterer Seiten investiert werden.

P.S.: … nachdem ich mit Sebastian gesprochen hatte, wollte ich natürlich auch mit einem seiner „Studenten“ sprechen, und wissen, ob diese Anleitung bei ihm auch funktioniert hat oder nicht.

Sprich ob er mit 1-2 Stunden Einsatz am Tag nach ein paar Monaten wirklich eine Webseite hat, die auf Autopilot Umsatz generiert.

Da ich seinen Namen nicht preisgeben kann, nennen wir ihn der Einfachheit halber „Mister X“.
Das Interview mit Mister X folgt im nächsten Beitrag.


Mehr zu Sebastian und BonekMAS findest du hier.

Empfohlene Artikel:

  1. Warum die magische Pille Dich umbringt – http://www.bonek.de/warum-die-magische-pille-dich-umbringt/
  2. Money-Keywords – http://www.bonek.de/money-keywords-profitable-nischenseite/
  3. Case Study Nischenseite – http://www.bonek.de/case-study-nischenseite/

KLICK -  Schritt für Schritt Anleitung

Retargeting: Mit diesen 4 Strategien steigern Sie Ihren ROI massiv

so-funktioniert-retargetingRetargeting, oder auch Remarketing genannt, ist in aller Munde. Denn mit einer gescheiten Retargeting-Strategie lassen sich bereits „verlorene“ Besucher zurückholen und in Käufer verwandeln.

Retargeting funktioniert, je nach Anbieter, basierend auf Cookies und ermöglicht den Besucher in einer vordefinierten „Liste“ einzutragen. Befindet sich ein Benutzer in einer Liste, so ist es nun möglich, diesem gezielte Werbung anzuzeigen und ihn über verschiedene Webseiten anzusprechen.

Dies hängt jedoch davon ab, auf welcher Retargeting Plattform man den User einträgt (Google, Facebook oder einen Drittanbieter wir Perfect Audience). Um solche eine Liste aufzubauen benötigt es aber technisches Know-How. Es muss hierfür nämlich ein kleiner Codeschnippsel auf der eigenen Seite eingefügt werden. Im Regelfall wird dieser im <head></head> oder vor dem </body> Tag eingefügt (Anbieter abhängig).

WordPress Nutzer müssen hierzu den Code in ihrem Theme, genauer in der header.php bzw. in der footer.php Datei einfügen. Danach lässt sich die Liste beim Werbenetzwerk genauer definieren.

Diese Listen sind vergleichbar mit einer E-Mail Liste zum Versenden von eigenen Newslettern. Der größte Unterschied besteht jedoch darin, dass diese Listen basierend auf Seiten erstellt werden können, welche der Benutzer vorher besucht oder eben nicht besucht hat.

Beispiel 1 – Unvollständige Kaufabschlüsse

Nehmen wir ein Beispiel eines Webshopbetreibers. Dieser kann nun User in eine Liste eintragen, die zwar Artikel in den Warenkorb gelegt, jedoch noch keinen Checkout betätigt haben. Diese verlassen also den Shop bevor ein Kauf überhaupt zustande kam.

Anhand dieser Liste kann der Shopbetreiber diese Nutzer nun via Anzeigen auf den unvollständigen Kauf aufmerksam machen und den User auf den Shop zurückholen.

Tipp: Um eine höhere Conversion zu erzielen, bieten Sie dem Kunden direkt in der Anzeige einen Gutscheincode mit an!

Beispiel 2 – Unvollständige Newsletteranmeldungen

Ein weiteres Beispiel sind unvollständige Newsletteranmeldungen bei den sogenannten „Double Opt-Ins“. Leute zeigen zwar Interesse am Newsletter, bestätigen jedoch oft ihre E-Mail Adresse nicht und landen deshalb nicht im E-Mail Verteiler.

Hier lässt sich Retargeting nutzen, um Leute auf die nötige Bestätigung ihrer E-Mail Adresse aufmerksam zu machen und somit die Anmeldung zu vervollständigen.

Beispiel 3 – Erinnern Sie Kunden an Termine

Sie planen einen Firmenevent, Webinar oder sonst eine Veranstaltung? Dann platzieren Sie einen Retargeting Pixel auf der Dankeseite nach der Anmeldung. Damit haben Sie die Möglichkeit, allen angemeldeten Nutzer kurz vor dem stattzufindenden Event noch einmal darauf aufmerksam zu machen.

Nicht selten sind die Leute verblüfft und vor allem bei Webinaren ist die Rate der anwesenden Teilnehmer danach deutlich höher.

Beispiel 4 – Verkauf von ähnlichen Produkten

Sollten Sie Besucher in einer Liste speichern, welche ein spezifisches Produkt angeschaut und auch gekauft haben, dann präsentieren Sie diesen Käufer doch ein ähnliches Produkt.

Gerade hier zeigen sich sehr gute Conversionrates, da der Kunde bereits mit Ihrer Seite oder Ihrem Brand vertraut ist. Dies führt zu einfacheren Zweitkäufen und beschert Ihnen höhere Umsätze.

Fazit

Die heutigen Möglichkeiten in Bezug auf Retargeting sind phänomenal. Leider sind sich viele Unternehmen, Onlineshops oder Webseitenbetreiber diesen Strategien gar nicht bewusst bzw. kennen sie nicht. Retargeting-Kampagnen sind sehr, sehr kostengünstig und wenn man nicht gerade alles falsch macht, absolut lohnenswert.

Nie war es einfacher mit einem möglichen Kunden auf verschiedenen Webseiten erneut in Kontakt zu treten als heutzutage anhand von Retargeting-Kampagnen. Nutzen Sie diese Strategien in Ihrem Business?

Gastautor

manuel_digitalmarketer.chGastartikel von Manuel Merz // Blogger auf DigitalMarketer.ch

Manuel Merz bloggt seit 2007 über Affiliate- und Online Marketing Themen. Auf DigitalMarketer.ch findet man zudem auch Reviews und Empfehlungen zu Marketing und WordPress Tools von ihm.

Internethandel.de – die 100. Ausgabe ist da!

Das Internet ist heutzutage eines der wichtigsten Instrumente des Marketings. Durch relativ geringen Mitteleinsatz können sehr viele potentielle Kunden in kurzer Zeit auf eine effektive Weise erreicht werden. Jedoch ist dieser Spielplatz „Internet“ umfangreich und teilweise unübersichtlich, sodass die Schwierigkeit besteht, das volle Potential ausnutzen zu können. Daher hat es sich das Magazin „Internethandel“ zur Aufgabe gemacht etwas Licht ins Dunkel zu bringen und Vermarktungsprozesse im Internet zu optimieren. (mehr …)

Membership Seiten anstelle von eBooks – wie Sie dieses erfolgreiche Business Modell für sich nutzen!

Vor einigen Wochen hatte ich ein sehr inspirierendes Gespräch mit Sebastian Czypionka. Es war ein Gespräch, das noch immer in mir nachhallt. Nun konnte ich Sebastian für einen Gastbeitrag gewinnen.

Doch wer ist Sebastian?  Er ist 26 Jahre alt, wohnt in Remscheid und verdient sein Geld im Internet. Das Besondere dabei ist, dass er es gerne und voller Leidenschaft tut. Sein Ziel ist es, anderen angehenden Internet Marketern ein umfangreiches Know-how zu geben, um ihnen zu helfen, schneller dorthin zu kommen, wo sie hinwollen: zum Aufbau eines zweiten Standbeins im Internet, eines eigenen kleinen Online Business. (mehr …)

Think global, price local! Ist es möglich, die Preise im Internet regional zu differenzieren?

Heute habe ich das Vergnügen, als Gastautor Sebastian Voigt des renommierten Beratungsunternehmens Simon-Kucher & Partners zu begrüßen. Er beschäftigt sich mit dem Thema regionale Preisdifferenzierung.

Sie denken, das sei ein alter Hut? Mitnichten! Tatsächlich bekommt das alte Thema im Hinblick auf die digitale und globale Welt einen ganz neuen Reiz für Anbieter.

Das Paradoxe ist, dass regionale Preisdifferenzierung im Internet funktioniert, obwohl der Kunde, zumindest theoretisch, über alle weltweit existierenden Preise informiert sein könnte. Doch genug von meiner Seite, gerne überlasse ich Sebastian das Wort. (mehr …)