10 Ways to Make Your Affiliate Program Stand Out by Geno Prussakov #ASE16

  • 3 Goals of Co-Branding
    • Offering Co-BrandingThree- to four-fold increase in conversions (from 8.56% to 23.21% for a cashback affiliate, 2.5% to 10.9% for a coupon affiliate).
    • Affiliate Window: 66.45% conversion increase, ~44% revenue boost, and 132% difference in new customers acquired.
  • Supporting Mobile Affiliates by tracking and providing them with:
    • Mobile-friendly/responsive LPs
    • Creatives (for various devices)
    • Mobile APIs (for apps, etc)
  • Keywords on Network: Optimize for competitorsbranded keywords (including the ones on other networks)
  • Outranking on Search
    • Organic
    • and Paid Search
  • Performance Incentives
    • Tiered commission increases
    • Cash bonuses for reaching goals
    • Higher payouts for new customers
    • Contests
  • Activation IncentivesDefine “activation”Examples:
    • Putting links up
    • Starting to drive traffic
    • Referring first sale
  • How to incentivize?
    • Cash for links
    • Commission increase
    • First sale bonus
    • Cookie life increase
  • Being Different
    • Examples:
    • Co-branding a Tool
    • Commission Beating
    • Turning Referral into Contest
  • We learn
    • 10% of what we read
    • 20% of what we hear
    • 30% of what we see
    • 50% of what we see and hear
    • 70% of what we say
    • 90% of what we say and do
      — Dr. Vernon Magnesen
  • Adding Pay-Per-Call: Pay affiliates for hot leads that call in.Just as with other models, the advertiser “qualifies” the call.
  • Bridges the gap between online & offline.
    1. Connect
      (affiliate logo, wording, color gamma)
    2. Convince
      (exclusive promotion, urgency, scarcity)
    3. Convert (auto-apply promo, CTA)
  • Micro-Bars
    • Challenging for most designers, but important for many affiliates.
    • 88×31 = overlooked opportunity!
  • Support
    • Being reachable
    • Being responsive
    • Segmented approach
    • Tailored suggestions
    • Surveys

Marketing To Affiliates

  • Zoom In (and optimize on networks)
  • Beat (your competition on search)
  • Excite (by activation incentives)
  • Motivate (by performance bonuses)
  • Innovate (to stand out)

Marketing Through Affiliates

  • Equip (by supporting mobile)
  • Empower (through pay-per-call)
  • Improve (via co-branding)
  • Discern (importance of 88x31s)
  • Back Up (by personalized support)

Facebook Video-Trick: kostenlose 30 Sekunden Marketing-Videos

Im folgenden Video zeige ich Dir, wie ich ein kurzes, ansprechendes Marketingvideo kostenlos erstellt und bearbeitet habe – und wie Du das für Dein Business nutzen kannst:


1. Das Material

Für das Video brauchst Du zunächst ein paar Bilder, die darin vorkommen sollen. Dafür kannst Du auch  Logo, Produktbilder oder Screenshots der Webseite nutzen. Natürlich kannst Du auch bei Stockbildagenturen wie Depositphotos.de oder Fotolia.de passende Bilder einkaufen.

2. Das Video erstellen

Wenn Du genug Material hast, kannst Du auf www.animoto.com Dein Video erstellen. Dafür musst Du zunächst einen kostenlosen Account auf der Seite erstellen und kannst dann, nach einem Klick auf „Create“, auswählen, welche Bilder, welches Thema und welche Musik Dein Video haben soll.

3. Das Video bearbeiten

Ist das Video erstellt, dann kann man auswählen, auf welchen Seiten dieses geteilt werden soll. Um es bearbeiten zu können, teilen wir es deshalb auf YouTube. Am Ende des Videos wird leider in der kostenlosen Version von Animoto ein Wasserzeichen eingebaut… um dieses weg zu bekommen, kann man die URL des Youtube-Videos auf www.clipconverter.cc einfügen. Dort kann man das Video herunterladen, aber vorallem auch auswählen, bis zu welcher Sekunde das Video heruntergeladen werden soll. Also schauen wir, ab welcher Sekunde das Animoto-Logo zu sehen ist und tragen diese im Clipconverter ein. Jetzt können wir das Video herunterladen, ohne dass ein Werbeabspann kommt.

4. Video auf Facebook veröffentlichen

Dieses Video können wir jetzt direkt bei Facebook oder anderen Plattformen hochladen.

E-Mail-Marketing – wie Du mit einem einfachen Trick Deine E-Mail-Öffnungsrate verdoppelst

Wer kennt das nicht: Man versendet einen Newsletter, aber nur ein Bruchteil derjenigen, die ihn bekommen, öffnet ihn auch! Das ist ärgerlich und hat direkte Konsequenzen auf den Umsatz, denn die Formel ist einfach:

Weniger Interessenten/Klicks = weniger Umsatz!

In dem folgenden Video erfährst Du, wie Du mit einem einfachen E-Mail-Marketing Trick Deine Öffnungsrate verdoppelst!

Ablauf

1. Neue Email erstellen

Zunächst gehst Du bei KlickTipp auf „Email“ und dann auf „neue Email“, und erstellst eine neue Mail. Diese entsprechend  umbenennen (z.B. mit dem Zusatz „Unopened“) und dann unter dem Punkt „nicht markiert mit Tag“ den Tag „geöffnet“ anwählen. Hier wählst Du dann die Email aus, die nochmal an die Leute versendet werden soll, welche diese beim ersten Mal nicht geöffnet haben. Nun wählst Du noch unter „Markiert mit Tag“ Deine gewünschte Zielgruppe aus.

2. Email bearbeiten

Wenn Du nun auf „Email speichern und bearbeiten“ klickst, kannst Du in das Feld „Inhalt“ jetzt die Email hinein kopieren, die nochmals versendet werden soll. Dann musst Du unter „Versandzeitpunkt“ nur noch die gewünschte Zeit auswählen, und schon erhalten diejenigen, die Deinen Newsletter nicht geöffnet haben, diesen nochmal zugeschickt.

…und damit hast Du Deine Öffnungsrate praktisch schon „verdoppelt“ :-)!

Facebook Trick: Wie Du mehr Likes und Shares für Deine Facebook-Bilder erhältst

Genau wie bei normalen Beiträgen ist es auch bei geposteten Bildern auf Facebook wichtig, wie oft diese geliket und geteilt werden – schließlich möchtest du ja möglichst viele Leute damit erreichen.

In diesem Beitrag zeige ich dir einen simplen, aber sehr wirkungsvollen Trick. Damit nimmt die Interaktion auf deinen Bildern garantiert zu!

Alle Details findest du im Video:

 

  1. Ein Bild hochladen

Als erstes lädst du ganz normal ein Bild bei Facebook hoch, so wie du es bisher immer getan hast. Jetzt taucht das Bild in deiner Chronik auf, und jeder der darauf klickt, kann sich durch alle anderen Bilder auf der Pinnwand durchklicken. Das ist zwar schon ganz nett, aber die geposteten Bilder in deiner Chronik sind natürlich kaum geordnet und der Ansporn für den Besucher deiner Seite, sich durch dieses Chaos durch zu klicken, sehr gering.

 

  1. Album erstellen

Und hier kommt uns jetzt eine sehr nützliche Funktion zu Gute, die uns Facebook ein wenig versteckt zur Verfügung stellt: Wir können unsere Bilder nämlich in Alben organisieren, damit der interessierte Besucher nur die Bilder angezeigt bekommt, die er voraussichtlich auch sehen möchte. Dafür klicken wir das hochgeladene Bild an und gehen dann rechts unten in der Ecke auf Optionen. Dann nur noch auf „zu einem Album hinzufügen“, und schon können wir unsere Bilder ganz einfach nach Kategorien sortieren.

 

  1. Mehr Likes und Shares generieren

Wenn wir das Bild nun einem Album hinzugefügt haben, wird demjenigen, der sich bei diesem Bild durchklickt, nur Bilder aus ebendiesem Album angezeigt. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er weitere Bilder findet, die ihm gefallen und die er dann vielleicht ebenfalls liked und teilt. So einfach kannst du die Reichweite deiner Facebook-Bilder steigern!

Wenn dir dieser Tipp geholfen hat, abonniere dir den Newsletter für weitere Infos.

Wie Du schnell und preiswert ein professionelles Logo erhältst (und Deinen Designer RICHTIG instruierst)

Ein ansprechendes Logo trägt stark zur Bekanntheit deines Unternehmens oder Produktes bei. Nur so kann es von potenziellen Kunden erkannt werden und dadurch deinen Umsatz erhöhen. Um ein ansprechendes Logo zu erstellen, benötigst du keine eigenen Design-Kenntnisse. Du kannst in nur wenigen Schritten ein ansprechendes Logo Design entwickeln und jemanden damit beauftragen.

Im folgenden Video zeige ich dir, wie ich ganz konkret bei der Logoerstellung vorgehe – und was das Resultat ist. 

(…übrigens, von Auftragserteilung bis -abschluss hat es weniger als eine Woche gedauert)

Eigenes Logo erstellen

  1. Als Erstes kannst du in der Google-Bildersuche nach geeigneten Stichworten suchen. So erhältst du einen ersten Überblick, welche Bilder Nutzer mit deinem Unternehmen oder Produkt verbinden. Hierbei ist es hilfreich, wenn du den Such-Typ auf „Clipart“ stellst. So erhältst du eine größere Anzahl an Logo-Inspirationen.
  1. Nachdem du erste Ideen bei Google gesammelt hast, kannst du bei Icon-Anbietern wie zum Beispiel findicons.com nach ähnlichen Icons suchen, die für dein Logo infrage kommen. Hierbei ist es wichtig, dass du auf die entsprechenden Nutzungsrechte achtest. Nur wenn die Nutzung für kommerzielle Zwecke erlaubt ist, kannst du das jeweilige Icon für das Erstellen deines Logos verwenden.
  1. Nachdem du ein passendes Icon gefunden hast, musst du noch eine passende Schrift und ein Farbschema auswählen. Anschließend kannst du die Dateien als ein Briefing an einen Designer geben. Designer findest du auf http://99designs.de/ oder machdudas.de. Hier kannst du dir auch für relativ wenig Geld, ansprechende Logos erstellen lassen. Tipp: Ähnlich wie in diesem Beitrag, kannst du deine Suche als Video aufnehmen und als Briefing verwenden. So kann der Designer besser nachvollziehen, welche Vorstellungen du von deinem Logo hast.
  2. Nachdem dir der Designer einen ersten Entwurf zugeschickt hat, kannst du gegebenenfalls noch einige Änderungen vornehmen und das Logo so optimal an deine Wünsche anpassen. Beim Logo für videotranscription.io haben sich beispielsweise folgende Änderung ergeben.
Logo Video Transcription Version 1

Logo Video Transcription Version 1

Verbesserungsvorschläge Logo Video Transcription

Verbesserungsvorschläge Logo Video Transcription

Logo Video Transcription Version 2

Logo Video Transcription Version 2

Ich finde, das Logo ist super gelungen – danke Tobi 😉 !

…und was es damit auf sich hat, erzähle ich dann ein andermal.

P.S.: Du brauchst ein Logo und hast keine Lust, das selbst zu organisieren? Wir helfen dir gerne beim professionellen Logo-Design!

Schneller Texte eingeben mit der Windows Spracherkennung

screenshot_diktierfunktion_word_windowsAuf einem Windows-PC kannst du Texte mithilfe der Diktierfunktion eingeben und so deutlich schneller und produktiver arbeiten. Ähnlich wie beim Apple Mac gibt es auch unter Windows eine integrierte Spracherkennungssoftware.

Diese kannst du folgendermaßen aktivieren:

Windows Spracherkennung aktivieren

  1. Rufe das Startmenü auf und gehe zum Menüpunkt Zubehör.
  2. Dort findest du den Unterpunkt „Erleichterte Bedienung“.
  3. Klicke auf Windows-Spracherkennung und folge anschließend der weiteren Anleitung, um die Spracherkennung einzurichten.

Professionelle Diktier-Software

Falls du auf der Suche nach einer professionellen Lösung für die Spracherkennung bist, ist das Programm Dragon Naturally Speaking momentan eine weit verbreitete Software-Lösung. Allerdings können auch mit der Standard-Spracherkennung bereits hervorragende Ergebnisse erzielt werden, versuche es aus!

Generell lässt sich diese Funktion für die unterschiedlichsten Texte nutzen. Sowohl für das Verfassen von Mails und Texten in Word als auch für die Google-Suche ergeben sich Anwendungsmöglichkeiten.

Ich hoffe, dieser Tipp konnte dir helfen, in Zukunft noch effizienter zu arbeiten! Falls du die Spracherkennung auf dem Apple Mac nutzen willst, findest du hier die passende Anleitung.