#ASE14 – Facebook Ads Blueprint on how to hit 7 figures in 12 months

Ian Fernando, Derek Lester, JJ AlanBryant Hussey talk about how they scaled their business through Facebook Ads. They sell various products on Facebook, and went from being an affiliate to becoming a product owner.

  • Foundation: Affiliate Campaign Optimization
  • Scaling: Increase Cash Flow
  • Advertiser: Have your own product

Facebook Ads Foundation

General advice for Facebook Advertising

  • Don't be afraid to loose money – you spend the money to get data
  • Test accurately, where do clicks come from, and where are they going – tracking is crucial, use sub-IDs
  • Scale campaigns throughout the day to get enough data
  • Your Facebook Ad history has an effect on the costs – if a lot of your ads got rejected, you probably pay more
  • You can us Facebook Ads for Apps to advertise in other peoples apps
  • Schedule a reporting on a daily basis – edit the default columns, and break it down by age and gender – and create separate campaigns based on that
  • Landing page optimization is very important (e.g. use Optimize.ly) – test headlines, call to action, background color, border style, etc.

How to scale campaigns

  • Use multiple accounts
  • Use invoice accounts (request it on the E-Mail tab), so you don't have to pay your ad spend each day
  • If you promote an affiliate offer, use www.wheregoes.com to figure out all the hops
  • Cut out the middle man: Go directly to the advertiser and skip the network, to get higher payouts (Afiliate networks basically function as banks for the merchant)
  • Add Lead Generation and CoRegistration to maximize your revenue!
  • Have a CPA (Cost per acquisition – what you are willing to pay per new customer), compared to just looking at revenue and profit
  • Be cautious if you promote rebills, and don't scale to quickly if you are not sure how long people are going to stick with the rebill

How to find your own product

  • Find a Private Label Rights (PLR) provider that offers a whitelabel solution, and use a product that has been approved by the FDA
  • Make sure to accept credit cards and don't use just PayPal (they shut down your account if you make too much revenue too quickly)
  • Have a CRM in place to handle customer care

#ASE14 – Was mit Facebook Werbung alles möglich ist…

Facebook WerbungIn dieser Session ging es um Facebook Werbung. Hier einige Tipps für Fortgeschrittene Facebook Advertiser, mehr Details gibt es auch in meinem Social Media Formel Kurs:-).

Generell lautet die Devise: „Entertain, Educate, Evoke emotion!“

  • Wie kann man eigentlich auf Facebook werben?
    1. Boost Post (extrem einfach, Streuverluste)
    2. Self-served Ad Tool (mehr Funktionen)
    3. Power Editor (alle Features, nur via Google Chrome Extension)
  • Facebook mag keine Affiliates, sondern will Brands, die dort werben.
  • Über einen Unpublished Page Post („Dark Posts“) kann man User gezielt ansprechen, ohne dass der Beitrag selbst auf der Facebook Seite erscheint – das ist geeignet, um bspw. verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen Anzeigen/Bildern separat anzusprechen (bspw. jung/alt, männlich/weiblich, …).
  • Über eine Website Custom Audience (WCA) kann man Webseitenbesucher tracken, und diese dann auf Facebook gezielt mit Anzeigen targetieren.
  • Man kann auch die eigene E-Mail Liste als „Custom Audience“ hochladen, und diese Leute targetieren (sofern sich diese mit der selben Email bei Facebook angemeldet haben).
  • Über „Audience Insights“ kann man mehr Details zu den den eigenen Fans erfahren (Alter, Geschlecht, Interessen, …).
  • „Lookalike Audiences“ machen es möglich, dass Facebook eine bestehende Zielgruppe (bspw. hochgeladene Email Liste, Webseitenbesucher, Konversionen, …) nimmt, diese analysiert und darauf basierend eine neue Zielgruppe mit Usern erstellt, die ein ähnliches Profil haben!
  • Man kann dann über die „Audience Insights“ herausfinden, wie die eigene Zielgruppe aufgestellt ist – und diese Informationen nutzen, um die neu kreierte „Lookalike Audience“ auf die Hauptzielgruppe herunter zu brechen.
  • Facebook erlaubt neu auch „Day Parting“ (nur via Power Editor, nur bei Lifetime Budget) – damit lassen sich Anzeigen nur während bestimmten Zeiten schalten (bspw. 8-12 Uhr).
  • Man sollte einen Konversion Pixel auf der Check out / Dankesseite haben, damit man diese Leute (die konvertiert haben), von weiterer Werbung ausschliessen kann (resp. man kann noch viel mehr damit machen … ich sage nur: Lookalike Audience 🙂 ).

P.S.: Wer nur Bahnhof versteht, der findet unter www.jonloomer.com zu den meisten Themen detaillierte Anleitungen.

Interview mit Bob Shirilla: „Spend less than you make – ALWAYS!“

Ich hatte das Vergnügen, mit Bob Shirilla zu sprechen. Bob verdient sein Geld im Internet, indem er physische Produkte vertreibt. Wie es dazu kam und was aus seiner Sicht für den Erfolg wichtig ist, erläutert er im Gespräch.

Bob, please introduce yourself.

My name is Bob Shirilla and I currently own Keepsakes Etc and Simply Bags. My current role is Online Marketing and Search Engine Optimization.  In addition, I have over 25 years of business consulting and leadership experience with companies such as EDS and General Motors.

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Online Marketing Best Practices: So gestalten Sie einen cleveren Follow Up in den sozialen Netzwerken nach einer Newsletteranmeldung!

Dieser Beitrag ist Teil einer Reihe zum Thema “Online Marketing Best Practices”. Dabei werden einfache, aber wirkungsvolle Internet Marketing Techniken für erfolgreichere Webauftritte dargestellt.

Leadgenerierung ist im Online Marketing ein Herzstück. Ich sage meinen Klienten immer: „Wenn jemand auf Ihre Webseite kommt, dann müssen Sie diese Person dazu motivieren, dass Sie künftig wieder in Kontakt treten können. Sorgen Sie dafür, dass Sie wissen, wer da war!“

  • Bieten Sie also einen so genannten „Freebie“ an, wofür Sie im Gegenzug die E-Mail Adresse einfordern. Das kann ein kostenloser Report, ein eBook, eine Checkliste etc. sein.
  • Sorgen Sie alternativ dafür, dass sich der Interessent mit Ihnen in den sozialen Netzwerken verbinden kann, zum Beispiel indem er ein Fan der Facebook Fanseite werden kann oder Ihnen auf Twitter folgt.
  • In der Regel gilt die Devise, dass man dem Besucher möglichst wenige Optionen anbietet, um keine Streuverluste zu haben. Ich persönlich denke aber, das Newsletter, Twitter und Facebook zusammen auf einer Seite in Ordnung gehen.
  • Geschickt hat es der Powernetworker Marcel Schlee gemacht – wenn sich jemand für seinen Newsletter registriert, erhält er eine Nachricht mit einem Link, um die Anmeldung zu bestätigen. Dieser Link führt den Besucher dann auf eine Seite, von wo man sich auch noch auf den anderen Kanälen vernetzen kann. Damit sind sozusagen mehrere Fliegen mit der selben Klappe geschlagen worden!

Warum hier im Blog Funkstille herrschte – die Hintergründe und Prioritäten für den Herbst

Kennen Sie das mit den guten Vorsätzen? Das sind diejenigen, die man sich voller Elan und mit der „Das-Schaff-Ich-Doch“ Mentalität auf die Fahnen schreibt. So ist es mir diesen Sommer ergangen, aber leider ist nicht alles so gelaufen, wie es geplant war! Lassen Sie mich ein bisschen ausholen…

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