Facebook Trick: Wie Du mehr Likes und Shares für Deine Facebook-Bilder erhältst

Genau wie bei normalen Beiträgen ist es auch bei geposteten Bildern auf Facebook wichtig, wie oft diese geliket und geteilt werden – schließlich möchtest du ja möglichst viele Leute damit erreichen.

In diesem Beitrag zeige ich dir einen simplen, aber sehr wirkungsvollen Trick. Damit nimmt die Interaktion auf deinen Bildern garantiert zu!

Alle Details findest du im Video:

 

  1. Ein Bild hochladen

Als erstes lädst du ganz normal ein Bild bei Facebook hoch, so wie du es bisher immer getan hast. Jetzt taucht das Bild in deiner Chronik auf, und jeder der darauf klickt, kann sich durch alle anderen Bilder auf der Pinnwand durchklicken. Das ist zwar schon ganz nett, aber die geposteten Bilder in deiner Chronik sind natürlich kaum geordnet und der Ansporn für den Besucher deiner Seite, sich durch dieses Chaos durch zu klicken, sehr gering.

 

  1. Album erstellen

Und hier kommt uns jetzt eine sehr nützliche Funktion zu Gute, die uns Facebook ein wenig versteckt zur Verfügung stellt: Wir können unsere Bilder nämlich in Alben organisieren, damit der interessierte Besucher nur die Bilder angezeigt bekommt, die er voraussichtlich auch sehen möchte. Dafür klicken wir das hochgeladene Bild an und gehen dann rechts unten in der Ecke auf Optionen. Dann nur noch auf „zu einem Album hinzufügen“, und schon können wir unsere Bilder ganz einfach nach Kategorien sortieren.

 

  1. Mehr Likes und Shares generieren

Wenn wir das Bild nun einem Album hinzugefügt haben, wird demjenigen, der sich bei diesem Bild durchklickt, nur Bilder aus ebendiesem Album angezeigt. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er weitere Bilder findet, die ihm gefallen und die er dann vielleicht ebenfalls liked und teilt. So einfach kannst du die Reichweite deiner Facebook-Bilder steigern!

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Retargeting: Mit diesen 4 Strategien steigern Sie Ihren ROI massiv

so-funktioniert-retargetingRetargeting, oder auch Remarketing genannt, ist in aller Munde. Denn mit einer gescheiten Retargeting-Strategie lassen sich bereits „verlorene“ Besucher zurückholen und in Käufer verwandeln.

Retargeting funktioniert, je nach Anbieter, basierend auf Cookies und ermöglicht den Besucher in einer vordefinierten „Liste“ einzutragen. Befindet sich ein Benutzer in einer Liste, so ist es nun möglich, diesem gezielte Werbung anzuzeigen und ihn über verschiedene Webseiten anzusprechen.

Dies hängt jedoch davon ab, auf welcher Retargeting Plattform man den User einträgt (Google, Facebook oder einen Drittanbieter wir Perfect Audience). Um solche eine Liste aufzubauen benötigt es aber technisches Know-How. Es muss hierfür nämlich ein kleiner Codeschnippsel auf der eigenen Seite eingefügt werden. Im Regelfall wird dieser im <head></head> oder vor dem </body> Tag eingefügt (Anbieter abhängig).

WordPress Nutzer müssen hierzu den Code in ihrem Theme, genauer in der header.php bzw. in der footer.php Datei einfügen. Danach lässt sich die Liste beim Werbenetzwerk genauer definieren.

Diese Listen sind vergleichbar mit einer E-Mail Liste zum Versenden von eigenen Newslettern. Der größte Unterschied besteht jedoch darin, dass diese Listen basierend auf Seiten erstellt werden können, welche der Benutzer vorher besucht oder eben nicht besucht hat.

Beispiel 1 – Unvollständige Kaufabschlüsse

Nehmen wir ein Beispiel eines Webshopbetreibers. Dieser kann nun User in eine Liste eintragen, die zwar Artikel in den Warenkorb gelegt, jedoch noch keinen Checkout betätigt haben. Diese verlassen also den Shop bevor ein Kauf überhaupt zustande kam.

Anhand dieser Liste kann der Shopbetreiber diese Nutzer nun via Anzeigen auf den unvollständigen Kauf aufmerksam machen und den User auf den Shop zurückholen.

Tipp: Um eine höhere Conversion zu erzielen, bieten Sie dem Kunden direkt in der Anzeige einen Gutscheincode mit an!

Beispiel 2 – Unvollständige Newsletteranmeldungen

Ein weiteres Beispiel sind unvollständige Newsletteranmeldungen bei den sogenannten „Double Opt-Ins“. Leute zeigen zwar Interesse am Newsletter, bestätigen jedoch oft ihre E-Mail Adresse nicht und landen deshalb nicht im E-Mail Verteiler.

Hier lässt sich Retargeting nutzen, um Leute auf die nötige Bestätigung ihrer E-Mail Adresse aufmerksam zu machen und somit die Anmeldung zu vervollständigen.

Beispiel 3 – Erinnern Sie Kunden an Termine

Sie planen einen Firmenevent, Webinar oder sonst eine Veranstaltung? Dann platzieren Sie einen Retargeting Pixel auf der Dankeseite nach der Anmeldung. Damit haben Sie die Möglichkeit, allen angemeldeten Nutzer kurz vor dem stattzufindenden Event noch einmal darauf aufmerksam zu machen.

Nicht selten sind die Leute verblüfft und vor allem bei Webinaren ist die Rate der anwesenden Teilnehmer danach deutlich höher.

Beispiel 4 – Verkauf von ähnlichen Produkten

Sollten Sie Besucher in einer Liste speichern, welche ein spezifisches Produkt angeschaut und auch gekauft haben, dann präsentieren Sie diesen Käufer doch ein ähnliches Produkt.

Gerade hier zeigen sich sehr gute Conversionrates, da der Kunde bereits mit Ihrer Seite oder Ihrem Brand vertraut ist. Dies führt zu einfacheren Zweitkäufen und beschert Ihnen höhere Umsätze.

Fazit

Die heutigen Möglichkeiten in Bezug auf Retargeting sind phänomenal. Leider sind sich viele Unternehmen, Onlineshops oder Webseitenbetreiber diesen Strategien gar nicht bewusst bzw. kennen sie nicht. Retargeting-Kampagnen sind sehr, sehr kostengünstig und wenn man nicht gerade alles falsch macht, absolut lohnenswert.

Nie war es einfacher mit einem möglichen Kunden auf verschiedenen Webseiten erneut in Kontakt zu treten als heutzutage anhand von Retargeting-Kampagnen. Nutzen Sie diese Strategien in Ihrem Business?

Gastautor

manuel_digitalmarketer.chGastartikel von Manuel Merz // Blogger auf DigitalMarketer.ch

Manuel Merz bloggt seit 2007 über Affiliate- und Online Marketing Themen. Auf DigitalMarketer.ch findet man zudem auch Reviews und Empfehlungen zu Marketing und WordPress Tools von ihm.

Tipp! Animierte GIF Dateien zur Instruktion erstellen, in drei einfachen Schritten

Animierte GIF Dateien bieten dir eine einfache Möglichkeit, um deine Blogbeiträge anschaulicher zu gestalten. In nur wenigen Minuten kannst du eine kurze GIF Animation erstellen, die für deine Leser nützlich ist. (mehr …)

#ASE14 – Facebook Ads Blueprint on how to hit 7 figures in 12 months

Ian Fernando, Derek Lester, JJ AlanBryant Hussey talk about how they scaled their business through Facebook Ads. They sell various products on Facebook, and went from being an affiliate to becoming a product owner.

  • Foundation: Affiliate Campaign Optimization
  • Scaling: Increase Cash Flow
  • Advertiser: Have your own product

Facebook Ads Foundation

General advice for Facebook Advertising

  • Don't be afraid to loose money – you spend the money to get data
  • Test accurately, where do clicks come from, and where are they going – tracking is crucial, use sub-IDs
  • Scale campaigns throughout the day to get enough data
  • Your Facebook Ad history has an effect on the costs – if a lot of your ads got rejected, you probably pay more
  • You can us Facebook Ads for Apps to advertise in other peoples apps
  • Schedule a reporting on a daily basis – edit the default columns, and break it down by age and gender – and create separate campaigns based on that
  • Landing page optimization is very important (e.g. use Optimize.ly) – test headlines, call to action, background color, border style, etc.

How to scale campaigns

  • Use multiple accounts
  • Use invoice accounts (request it on the E-Mail tab), so you don't have to pay your ad spend each day
  • If you promote an affiliate offer, use www.wheregoes.com to figure out all the hops
  • Cut out the middle man: Go directly to the advertiser and skip the network, to get higher payouts (Afiliate networks basically function as banks for the merchant)
  • Add Lead Generation and CoRegistration to maximize your revenue!
  • Have a CPA (Cost per acquisition – what you are willing to pay per new customer), compared to just looking at revenue and profit
  • Be cautious if you promote rebills, and don't scale to quickly if you are not sure how long people are going to stick with the rebill

How to find your own product

  • Find a Private Label Rights (PLR) provider that offers a whitelabel solution, and use a product that has been approved by the FDA
  • Make sure to accept credit cards and don't use just PayPal (they shut down your account if you make too much revenue too quickly)
  • Have a CRM in place to handle customer care

#ASE14: Insider-Tipps, wie man YouTube Videos rankt

Akiva Ben-EzraAkiva Ben-Ezra, ein junger Marketer aus Israel, zeigte das 1×1 der YouTube Optimierung auf.

Hier ein paar seiner Tipps:

  • Animierte Videos lassen sich sehr einfach mit Tools wie Sparkol.com oder Powtoon.com erstellen.
  • Das Video zuerst auf „unlisted“ setzen, und erst wenn alles ausgefüllt ist publizieren.
  • Passende Keywords herausfinden: Bei den Top 5 Konkurrenzvideos den Source-Code der Seite anschauen, und dort nach „Keywords“ suchen
    (Mein Tipp: das YouTube Keyword Tool nutzen)
  • Über Custom/External Annotations einen Link direkt im Video setzen (bspw. als Sprechblase)
  • Bei SEO-Optimierung für lokale Unternehmen: immer den Ort in der Beschreibung angeben
  • Am besten ein „Custom Transcript“ hinzufügen (das Video bspw. via Fiverr.com, Speechpad.com etc. transkribieren lassen)
  • Google mag Social Signals – das Video demzufolge auf den sozialen Medien sharen lassen
  • Views oder Likes tauschen, bspw. über passende Facebook Groups (Achtung: x-tausende Views, die man über Fiverr etc. kaufen kann, werden oftmals als Spam gewertet)
  • Instream Advertising/InVIdeo Programming: Man kann auch das eigene Video bei den Videos der Konkurrenten über bezahlten Werbung anzeigen lassen
  • Press Releases, die in Google News gefunden werden, können helfen, YouTube Videos zu ranken
  • „Wie wichtig sind Backlinks?“, wollte ich wissen – Antwort: Onpage Optimierung ist das Wichtigste, und dann das Video einfach auf Seiten einbinden

YouTube Checkliste