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]]>Folgende Bücher und Autoren/Persönlichkeiten erachte ich als „must reads“ für Unternehmer und Selbständige, und kann nur wärmstens empfehlen, dass Du Dich mit dieser Lektüre beschäftigst:
Viel Spaß und bereichernde Erkenntnisse wünsche ich DIR!
„Bücher begleiten uns durch unser Leben. Sie sind Mittel unserer Menschwerdung, sie vertiefen unser Bewusstsein.“ – Reinhard Piper
P.S.: Hier gibt es „Das große Retargeting Praxis-Handbuch“ zum kostenlosen Download, an dem ich mitgewirkt habe: https://go.wpretarget.net/ebook
P.P.S.: Lust auf Romane, Sachbücher, Ratgeber etc.? In unserem Verlagshaus Stuber Publishing findest Du für jeden Geschmack die passende Lektüre :-).
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]]>Ich möchte dir in einer kurzen Anleitung erklären, wie du mit wenig Aufwand animierte GIF Dateien erstellen kannst. Es ist ganz einfach!

Ein bekanntes Programm, mit dem du Videos von deinem Bildschirm machen kannst, ist Screencast-o-matic. Du kannst das Programm entweder downloaden oder direkt in deinem Webbrowser verwenden. Mit einigen Einschränkungen kannst du das Programm kostenlos nutzen.
Nachdem du die gewünschte Sequenz aufgenommen hast, kannst du diese als GIF Datei auf deinem Rechner speichern.
Anschließend musst du diese noch auf deine jeweilige Blogging-Plattform hochladen. Um die Datei in deinem Beitrag einzubinden, kannst wie bei einer gewöhnlichen Bilddatei vorgehen.
Ein Beispiel, wie eine solche Einbindung aussehen kann, siehst du hier:
Weitere Beispiele findest du hier auf der Seite mit den kostenlosen Leseproben bei BuchFans.com.
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]]>Wer ins E-Commerce-Business einsteigen möchte, sich aber nicht lange mit der Einrichtung einer eigenen Website inklusive Shop aufhalten will, für den sind Dienste, die Mietshops anbieten, das Mittel der Wahl. Einer dieser Dienste ist Shopify. Diese Plattform bringt nicht nur die üblichen Vorteile eines Mietshops mit sich, sondern hat auch einige Features parat, welche das Verkaufen über mehrere Plattformen um einiges leichter machen.
Shopify ist ein Dienstleister, der quasi das Komplettpaket für einen Online-Shop liefert. Wer also keine Lust hat, einen Onlineshop von Grund auf selbst aufzubauen oder wem schlichtweg die technischen Fähigkeiten dazu fehlen, kann hier einfach, mit einem Klick, einen komplett funktionstüchtigen Online-Shop erstellen – ähnlich wie man es von Diensten zu Erstellung von Websites kennt.
Die Anmeldung ist denkbar simpel: Es braucht eine Emailadresse, um den Dienst 14 Tage lang kostenlos zu testen, danach kostet der Dienst je nach Tarif und Umfang zwischen 29 und 300 Dollar im Monat. Der Grundtarif für 29 Dollar beinhaltet dabei die wichtigsten Features, um mit einem vollumfänglich ausgestatteten Shop an den Start zu gehen. Einmal angemeldet ist der Shop eigentlich auch schon fertig: Wer will kann sich noch ein eigenes Design auswählen und dieses anpassen – aber grundsätzlich besitzt man ab dem Punkt der Anmeldung bei Shopify bereits einen voll funktionsfähigen Onlineshop und kann mit dem Verkaufen starten.
Das wirklich interessante an diesem ganz speziellen Dienstleister ist allerdings, dass Shopify nicht nur einen einfachen Weg bietet, einen Onlineshop aufzubauen, es vereinfacht sogar das Verkaufen auf anderen Plattformen: Wer seine Produkte zum Beispiel nicht nur auf der eigenen Seite, sondern beispielsweise auch auf Amazon anbieten möchte, müsste normalerweise seinen Produktkatalog nicht nur im eigenen Onlineshop erfassen, sondern jedes Produkt auch nochmal auf Amazon (inklusive Produktbeschreibung, Keywords etc.). Diese Arbeit nimmt Shopify einem ab, indem es den eigenen Onlineshop und andere Verkaufskanäle (wie Amazon, Ebay, Wish, Pinterest, …) in einer übersichtlichen „Kommandozentrale“ bündelt.

Shopify bietet die Möglichkeit, auf vielen unterschiedlichen Plattformen zu verkaufen.
Besonders praktisch an diesem Feature ist, dass man mit Shopify nur noch einen Produktkatalog pflegen muss, und damit eine deutlich bessere Übersicht darüber hat, wie viele Produkte zum Beispiel noch auf Lager sind, bereits verkauft wurden und so weiter. Ohne diese Bündelung der Verkaufskanäle müsste man sämtliche Produktkataloge einzeln im Auge behalten, und untereinander immer wieder abgleichen. Diese Arbeit entfällt mit Shopify.
Mit dem Amazon-Vertriebskanal können Händler einfach und bequem über Shopify auf dem weltweit größten Online-Marktplatz verkaufen. Sie können Amazon-Listen erstellen, Inventar verwalten und Aufträge bequem von Shopify aus erledigen.
Der einzige Nachteil ist, dass die Integration von Amazon in Shopify nur mit Produkten funktioniert, die auch selbst versandt werden. Produkte, die über FBA (Fulfillment By Amazon) verpackt und versandt werden, können nicht direkt mit Shopify synchronisiert werden. Zur Zeit ist diese Funktion nur für Amazon.com verfügbar, andere Marktplätze sind leider noch nicht angeschlossen.
Insgesamt bietet Shopify aber, vor allem mit dem Feature der Bündelung von Verkaufskanälen, einen enormen Vorteil im Vergleich zu einem eigenen Onlineshop: Nicht nur, dass die Arbeit, einen eigenen Shop aufzusetzen, entfällt, über Shopify hat man darüber hinaus die Möglichkeit eine hervorragende Infrastruktur zu nutzen, die es einem leicht macht, den Überblick über seine Verkäufe, den Warenbestand oder den Stand von Zahlungen etc. zu behalten.
Wer mehr zu Shopify erfahren möchte, und wie man sich mittels Dropshipping ein erfolgreiches eCommerce Business aufbauen kann, der findet in diesem Dropshipping Online Kurs mehr Details dazu.
Some of the links in the post above are “affiliate links.” This means if you click on the link and purchase the item, I will receive an affiliate commission. Regardless, I only recommend products or services I use personally and believe will add value to my readers. I am disclosing this in accordance with the Federal Trade Commission’s 16 CFR, Part 255: “Guides Concerning the Use of Endorsements and Testimonials.” For more details, see the FTC Disclosure Policy.
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]]>The post 5 Profitable Businesses To Build Around a Non-Fiction Book by Jim Kukral #ASE17 appeared first on Erfolg im Netz.
]]>How To Triple Your Revenue With Non-Fiction Books by Jim Kukral
CEO, AuthorMarketingClub.com & BusinessAroundaBook.com
Topics
There are two reasons people use the Internet, and two reasons only:
Winning Non-Fiction Formula
Let’s Do Some Math
Why Do People Pay For Things?
But Nobody Will Pay For What I Know!
The Big Questions
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]]>The post Dein nächstes großes Ding von Matthew Mockridge appeared first on Erfolg im Netz.
]]>Hey, hoffe Du genießt das Weekend in vollen Zügen, um die Batterien aufzuladen und neue Kräfte zu sammeln, für „Dein nächstes großes Ding“ :-).
Hehe, und genau so heißt auch das neue Buch von Matthew Mockridge – bereits ein Bestseller, obwohl es noch gar nicht verfügbar ist und erst am Montag veröffentlicht wird…
Und das aus gutem Grund, komm ich gleich darauf…

„Matthew ist eine Mischung aus Startup-Superheld und buddhistischem Mönch“
– Jencke Steiner, Jurorin aus „Die Höhle der Löwen“ auf VOX.
Aber zuerst ein paar Worte zu Matthew. I love this guy. Inspirierend, smart, tiefsinnig – und mega erfolgreicher Unternehmer …
Vielleicht kennst Du die NEONSPLASH®, ZOMBIE RUN®, City Slide® Events?
Hunderttausende in ganz Europa haben hier teilgenommen und die Party ihres Lebens gehabt.

Jupp, und das hat Matthew mit seinen Buddies auf die Beine gestellt, nachdem er in Florida an einer College-Party gestrandet ist.
Wie es dazu kam?
„Eine Studentenverbindung lädt zu einer sogenannten »Blacklight-Paint-Party«. Schwarzlicht, und die Gäste sollen sich gegenseitig mit Farbe Sprüche, Namen und andere Kuriositäten aufs T-Shirt malen. Klingt ausgefallen und verrückt, also sind wir natürlich dabei! Was wir erleben, wird unser Leben für immer verändern. Aus dem Malen wird mit jedem geleerten roten Plastikbecher eher ein Matschen: Hier geht was!
Etwa 100 Gäste, laute Musik, die Luft brennt, wenig Platz zum Tanzen, und jeder, aber auch wirklich jeder Einzelne, der in dieser Nacht dabei ist, spürt, dass hier gerade etwas ganz Außergewöhnliches passiert. Das Malen ist schon längst vergessen, alle schmieren sich gegenseitig mit der Farbe ein, es gibt keine Tabus, Flirten war noch nie so einfach, die Interaktion war noch nie so hoch – die Killer-Version eines Party-Spiels für junge Erwachsene entsteht und ist unaufhaltsam.
Und jetzt kommt es darauf an! Da fährt mit Sirenen und Blaulicht eine absolute Granatenidee an mir vorbei, sicher noch sehr roh und unstrukturiert, aber sichtbar! Nicht weil ich so kreativ bin, aber weil ich gerade hier bin. Wer jetzt nicht zupackt, ist selbst schuld.“
Was dann in den nächsten Jahren abgegangen ist, und vor allem was die „Lessons learned“ daraus sind (…never stop learning!), das erfährst Du im Buch.
Der Aufhänger:
„Lerne die Systeme hinter den besten Ideen um sie auf Dein Leben und Business zu übertragen“!
Schon der Video-Trailer macht Lust auf mehr.
Es geht um nichts geringeres, als wie Du Dein bestes Leben lebst und wie dieses Leben Dir Ideen schenkt!
BOOM! Eine klare Ansage, doch das Buch ist nicht für jedermann…
Wenn Du aber zu denen gehörst, die mehr vom Leben wollen, auf allen Ebenen – ein erfolgreicheres Business, bessere Beziehungen, optimale Ernährung und Fitness, Finanzen im Griff und die besten Resultate mit einem effektiven Zeitmanagement – dann kann ich nur nochmal den Matthew zitieren: Wer jetzt nicht zupackt, ist selbst schuld!
Hier mal ein kleiner Einblick, exklusiv für Dich. Es ist eine Art Jamie Oliver Kochbuch für Business Ideen und echten Start-Up Lifestlye, mit einer geballten Ladung an Tipps & Tricks.

Nun weisst Du als Erster Bescheid, am Montag geht der große Run los – hoffen wir mal dass der Verlag genügend Exemplare gedruckt hat…
Du kannst es hier auf Amazon (vor)bestellen.
Ich wünsche Dir viele inspirierende Erkenntnisse, und bin überzeugt, dass das Buch auch bei Dir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen wird.
Happy weekend, und all the best,
Reto
P.S.: Gehörst Du zu den Leuten, die auch mal gerne einen Podcast hören? Dann schau Dir den Smart Entrepreneur Radio Podcast von Matthew an, wo ich kürzlich auch das Vergnügen hatte.
Und jetzt: Your turn, Dein nächstes großes Ding wartet auf Dich, hau rein!
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]]>The post Amazon vs. Walmart: Affiliate Marketing Lessons to Learn by Geno Prussakov #ASE15 appeared first on Erfolg im Netz.
]]>What your affiliate progam should offer
Lessons to learn
To learn morew, check out The Ultimate Guide to Making Money with the Amazon Affiliate Program.
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]]>The post Amazon ändert Partnerprogramm! Das musst Du wissen… appeared first on Erfolg im Netz.
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Amazon hat die Richtlinien zu seinem Partnerprogramm geändert. „Doch was bedeutet das in der Praxis?„, wollte Chris Dippold vom Blog http://www.vom-internet-leben.de wissen, und hat einige Expertenmeinungen eingeholt.
Hier sind seine Fragen und meine Antworten:

„Reto, was hältst Du von der neuen Änderung?
Für unser Buch-Publishing-Business ist die Änderung klar von Vorteil. Neu zahlt Amazon für eBooks und Kindle eReader 10% – bisher waren es zwischen 5-9%. Da ein Grossteil unserer verkauften Bücher eBooks sind, profitieren wir von der Anpassung. Wer aber Handys, Computer oder Unterhaltungselektronik-Produkte bewirbt, hat sichtlich weniger Freude an der Änderung, da diese Provisionen sinken.
Lohnt es sich überhaupt noch, Nischenseiten aufzubauen, die mit Amazon Produkten verlinkt werden?
Nischenseiten ist eines von vielen Geschäftsmodellen im Online Marketing. Es wird sich immer lohnen, wenn man als Experte für ein Thema positioniert ist. Je nach Nische muss man entscheiden, ob eine Monetarisierung über Amazon Sinn macht oder was die besten Alternativen sind. Und auch wenn jemand ein Produkt mit einer tiefen Provision bei Amazon kauft, kann man aufgrund des gesetzen Cookies ja auch noch von anderen Käufen dieser Person profitieren.
Ist es an der Zeit, sich nach anderen Partnerprogrammen umzusehen?
Diversifizieren macht strategisch in den meisten Fällen Sinn, nebst Amazon gibt es genügend Alternativen. Ich bin ein großer Fan von Partnerprogrammen mit wiederkehrenden Provisionen – was gibt es besseres, als einmal einen Kunden zu akquirieren, und dann laufend an dessen Umsatz beteiligt zu sein?
Nebst der Höhe der Provisionsrate des Amazon-Partnerprograms gibt es weitere Ansätze, wie man den Umsatz der eigenen Seite maximieren kann.
Beispiele dafür sind:
Es gibt genügend Möglichkeiten, eine Webseite profitabel zu machen – aber es ist einfacher, über Amazon zu klagen, als aktiv den eigenen Auftritt zu optimieren.
Nebst Amazon-Angeboten sollte man weitere Partnerprogramme identizifieren, die für die Zielgruppe passen. Und: nicht immer dem nächsten Euro nachrennen, sondern den Fokus darauf legen, eigene Assets aufzubauen (bspw. E-Mail-Adressen, Kundenlisten, Social Media Followers, Webseiten mit guten Rankings, …), die das eigene Business nachhaltig stützen.
Es ist wie beim Aktienportfolio, der gesunde Mix machts.“
Den kompletten Artikel kannst Du hier nachlesen.
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