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Launch Archives - Erfolg im Netz https://erfolgimnetz.com/category/launch/ Online Marketing Strategien für Unternehmer Mon, 23 Apr 2018 17:55:58 +0000 de hourly 1 https://wordpress.org/?v=7.0.2 Membership Seiten anstelle von eBooks – wie Sie dieses erfolgreiche Business Modell für sich nutzen! https://erfolgimnetz.com/membership-seiten-anstelle-von-ebooks-wie-sie-dieses-erfolgreiche-business-modell-fur-sich-nutzen/ https://erfolgimnetz.com/membership-seiten-anstelle-von-ebooks-wie-sie-dieses-erfolgreiche-business-modell-fur-sich-nutzen/#comments Tue, 29 Nov 2011 05:23:34 +0000 https://erfolgimnetz.com/?p=1296 Jeder von uns Internet Marketern weiß, dass man mit E-Books im Internet recht leicht Geld verdienen kann. Such Dir eine Nische, löse ein Problem und biete es in Form eines E-Books an. Leichter geht es nicht, oder?

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Vor einigen Wochen hatte ich ein sehr inspirierendes Gespräch mit Sebastian Czypionka. Es war ein Gespräch, das noch immer in mir nachhallt. Nun konnte ich Sebastian für einen Gastbeitrag gewinnen.

Doch wer ist Sebastian?  Er ist 26 Jahre alt, wohnt in Remscheid und verdient sein Geld im Internet. Das Besondere dabei ist, dass er es gerne und voller Leidenschaft tut. Sein Ziel ist es, anderen angehenden Internet Marketern ein umfangreiches Know-how zu geben, um ihnen zu helfen, schneller dorthin zu kommen, wo sie hinwollen: zum Aufbau eines zweiten Standbeins im Internet, eines eigenen kleinen Online Business.

Mit 15 Jahren hatte er seine erste Internetseite und hat damit als Schüler Affiliate-Produkte im 4 stelligen Bereich verkauft. Auch heute noch betreibt er zahlreiche Affiliate-Seiten und seit kurzem auch seinen eigenen Internet-Marketing-Blog. Öffentlich in Erscheinung getreten ist er mit seinem eigenen Informationsprodukt, der „Traffic-Formel„. Diese wurde unter dem Dach der LPeMedia mit einer sehr kleinen Leadliste erfolgreich gelauncht und hat einen guten 5 stelligen Umsatz generiert.

Dabei hat er die Erfahrung gemacht, dass ein E-Book zwar gut ist, aber es noch deutlich besser geht und man selbst dabei mehr Geld verdienen kann! Wie? Nun, indem man den Kunden die Informationen häppchenweise liefert, weil er diese so besser verdauen kann. Wie man das am besten macht, zeigt er in diesem spannenden Gastbeitrag auf.

Jeder von uns Internet Marketern weiß, dass man mit E-Books im Internet recht leicht Geld verdienen kann. Such Dir eine Nische, löse ein Problem und biete es in Form eines E-Books an. Leichter geht es nicht, oder?

Das Business-Modell ist gut – keine Frage, aber es ist nicht optimal. Das, was ich Dir jetzt gleich erkläre, hat Dir bestimmt sonst noch niemand gesagt – außer Du gehst mit den besten Internet Marketern abends einen trinken ;-).

Einmal zum Verständnis das Business Modell des E-Book Verkaufs erklärt:

Der normale Ablauf sieht so aus:

  • Der Besucher kommt über Google oder eine E-Mail eines Partners auf Deine Seite, die gleichzeitig eine Informations- und Verkaufsseite ist und dort verkaufst Du ihm direkt das E-Book und kassierst dafür Geld. Wenig Aufwand, einige Umsätze. Nicht schlecht.
  • Wenn wir uns Zahlen dazu nehmen und davon ausgehen, dass eine durchschnittliche Verkaufsseite eine Conversion von 1 % hat und wir ein E-Book im Wert von 27 € verkaufen, sieht die Rechnung so aus:
  • Von 100 Besuchern hast Du also bei einer Conversion von 1 %, 1 Verkauf generiert und einen Umsatz von 27 € gemacht.
  • Du hattest einen einmaligen Aufwand beim Erstellen des E-Books und bei der Erstellung der Verkaufsseite und des Prozesses dahinter.
  • Im Monat hast Du dann einen durchschnittlichen und prognostizierten Umsatz von 810 € und 30 neue E-Mail Adressen von Deinen Kunden.

Das war unser bisheriges Modell.

Nun möchte ich Dir ein Modell vorstellen, das nicht schwieriger umzusetzen, aber dafür viel lukrativer ist.

  • Du erstellst eine minimalistische Mitgliederseite ohne Abo-Programm, aber dafür mit befristeter Laufzeit und z.B. wöchentlich freigegebenen Inhalten.
  • Nehmen wir ein gängiges Thema, z.B. ein Infoprodukt über den Trafficaufbau im Internet. Du hast 12 Lektionen zum Trafficaufbau. Anstelle diese in Form eines E-Books zu verkaufen, erstellst Du einfach 12 einzelne Lektionen, die Du wöchentlich freigibst. Der Kunde zahlt 3 Monate lang für die erhaltenen Informationen. Weil es keine dauerhafte Zahlung ist, wird der Kunde nicht denken, dass es ein Abo-Programm sei. Und das Besondere ist, du gewährst ihm dazu Zutritt, ohne eine Gebühr zu verlangen oder – um es technisch einfacher zu lösen – indem er 1 Euro dafür bezahlt. (So hast Du bereits die Bezahlinformationen und musst sie nicht erneut erfragen!)
  • Kannst Du Dir vorstellen, dass die Konversion für ein Produkt für 1€ in Verbindung mit 3 monatlichen Zahlungen von 9 € wesentlich höher ist, als die Konversion für ein normales E-Book?
  • Du verkaufst ein Testprodukt für 1 € und erst nach 7 Tagen oder einem Monat fängt die nächste Zahlung an. Die Konversion verbessert sich um 300-400 %. Anstelle einer Konversion von 1% wirst Du eine Konversion von 3-4 % haben.
  • Schauen wir uns die Zahlen an: Bei gleich bleibender Besuchermenge von 100 Besuchern pro Tag hast Du bei einer Konversion von 3 %, 3 Verkäufe pro Tag. Jedoch erhältst Du das Geld nicht direkt, sondern erst verzögert. Rechnen wir aber bereits mit dem Geld, als wenn wir es hätten, dann verdienst Du 3*28 = 84 € pro Tag.
  • Im Monat hast Du dann einen durchschnittlichen und prognostizierten Umsatz von 2.520 € und 90 neue E-Mail Adressen.

Doch wo ist der Haken?

Du musst Deine Inhalte so bereitstellen und aufbereiten, dass Du nicht die besten Informationen direkt zu Anfang herausgibst und dass jeder Kunde ein zwingendes Bedürfnis hat, bis zum Ende Teil Deines Mitgliederprogramms zu sein. Du musst jede Woche aufs Neue einen Anreiz schaffen, sodass Deine Kunden bis zur nächsten Woche Mitglied bleiben. So stehst Du unter Druck, richtig guten Content herauszugeben. Du kannst Boni nach Ende des Programms versprechen, um die Laufzeit pro Kunde zu erhöhen, aber im Prinzip brauchst Du hierfür Inhalte, die gut sind und funktionieren.

Du könntest nun sagen, dass die Konversion nicht so hoch sein wird, aber auch wenn sie nur bei 2 % liegt, hast Du einen doppelt so hohen Umsatz und doppelt so viele Kunden und mehr E-Mail Adressen, die Du dazu gebrauchen kannst, um neue Produkte zu erstellen oder zu vermarkten und Deine Gewinne ebenfalls zu erhöhen.

Egal, wie Du es drehst und wendest, dieses System ist viel ausgereifter und lukrativer, als das alleinige Verkaufen von E-Books.

Und so wie ich es Dir vorgestellt habe, ist es nur das Grundkonzept. Mit einigen weiteren Optimierungen kann man noch viel mehr, als nur den normalen Verkaufspreis und die E-Mail Adresse des Kunden herausholen.

Falls Du Dich fragst, wie man denn ein System installiert, bei dem man automatisch wöchentliche Inhalte freischalten kann, dann kann ich Dich beruhigen, dafür gibt es entsprechende Plugins für WordPress. Zu empfehlen ist das Wishlist-Plugin, welches jedoch kostenpflichtig ist. Aber eigentlich brauchst Du noch nicht einmal das. Du kannst diese Inhalte auch einfach per E-Mail und per Autoresponder zusenden und ersparst Dir somit einen geschützten Mitgliederbereich.

Nun ist die Katze aus dem Sack und Du hast den Sack und die Katze, mach was draus!

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In 3 Tagen 900+ Facebook Fans, 1500 Twitter Follower und 165+ Newsletterabonnenten – mein 10 Punkte Plan zeigt, wie das geht https://erfolgimnetz.com/kontaktlistenaufbau-in-drei-tagen/ https://erfolgimnetz.com/kontaktlistenaufbau-in-drei-tagen/#comments Tue, 12 Apr 2011 12:02:04 +0000 https://erfolgimnetz.com/?p=87 Diese Webseite „Erfolg im Netz“ ist noch nicht mal drei Tage alt und hat schon eine ansehnliche Gefolgschaft – mehr als 900 Fans auf Facebook, rund 1500 Follower auf Twitter und über 165 Newsletter-Abonnenten. Der eine oder andere fragt sich natürlich, wie ich das in so kurzer Zeit angestellt habe. Hier die Details: Auf dieser […]

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Diese Webseite „Erfolg im Netz“ ist noch nicht mal drei Tage alt und hat schon eine ansehnliche Gefolgschaft – mehr als 900 Fans auf Facebook, rund 1500 Follower auf Twitter und über 165 Newsletter-Abonnenten. Der eine oder andere fragt sich natürlich, wie ich das in so kurzer Zeit angestellt habe.

Hier die Details:

Auf dieser Webseite geht es wie versprochen darum, Wissen weiter zu geben und andere daran teilhaben zu lassen.

Wissen ist das einzige Gut, das sich vermehrt, wenn man es teilt!

Deshalb lasse ich mir gerne in die Karten schauen, wie Erfolg im Netz entstanden ist. Ich werde auf einige Punkte in weiteren Beiträgen detailliert eingehen.

  1. Idee: Wie ich in meinem persönlichen Video-Intro angedeutet habe, bin ich langjähriger Internet Fan. Durch meine verschiedenen Tätigkeiten und Ausbildungen habe ich viel über Web und IT gelernt und gelehrt. Ich habe nach dem passenden Medium gesucht, wo ich diese Leidenschaft weitergeben kann. So ist das Konzept von Erfolg im Netz entstanden.
  2. Blueprint: Nachdem der „Blueprint“ in meinem Kopf stand, ging es an die Umsetzung. Als Erstes habe ich mich um die Inhalte gekümmert. Dafür habe  ich ein Brainstorming gemacht und verschiedene Themen recherchiert. Basierend darauf wurden Beiträge für diese Webseite vorbereitet.
  3. Setup: Für den Aufbau der Webseite habe ich die kostenlose WordPress Software genutzt, mir anonym eine Domain registriert, dann ein attraktives Template besorgt und dieses auf meine Bedürfnisse hin angepasst. Dann habe ich eine Facebook Fanseite und einen Twitter Account für „Erfolg im Netz“ erstellt.
  4. Content: Ich hatte die Blogs und Newskanäle der bekannten deutschen Internetmarketer recherchiert und deren wichtigsten Infos mit der Facebook Applikation „RSS Graffiti“ auf der Facebook Fanseite zusammen geführt – wer am Thema Internet Marketing interessiert ist, erhält somit alle News in dieser Übersicht zusammengefasst. Ohne einen Finger zu rühren, werden damit relevante Inhalte automatisch dargestellt, und alle profitieren davon!
  5. Syndizierung: Diese Inhalte werden auch automatisch mit der Applikation Proxifeed von Facebook her nach Twitter gepusht (Alternativen sind www.twitterfeed.com, www.rss2twitter.com oder die Facebook Verknüpfung mit Twitter unter http://www.facebook.com/twitter). So kann jeder selbst entscheiden, auf welchem Kanal er die News lesen will und die Reichweite der Inhalte wird vergrößert.
  6. Zielgruppe: Als das Grundgerüst meiner begleitenden Kommunikationskanäle stand, habe ich auf Facebook und Twitter Leute und Gruppen gesucht, die sich mit dem von mir anvisierten Themengebiet beschäftigen.
  7. Marketing: Die Leute auf Facebook habe ich mit personalisierten Nachrichten angeschrieben, mein Projekt vorgestellt und Sie dazu eingeladen. Einige der neuen Fans haben dann auch Ihre Freunde zur Facebook Fanpage eingeladen, wie zum Beispiel der Dirk. So entstehen virale Effekte, und in nur einem Tag konnte ich Hunderte neuer Fans begrüßen! Auf Twitter bin ich den Leuten gefolgt, die an ähnlichen Themen interessiert sind. Eine gute Grundlage sind dafür die Twitter-Listen.Viele dieser Leute sind mir im Gegenzug auch gefolgt.
  8. No Spam: Da ich nicht einfach wild drauflos irgendwelche Leute eingeladen habe, sondern nur solche, die gemäß eigenen Angaben (bspw. Stichworte, Gruppenzugehörigkeit, …) an diesem Thema Interesse haben, wurden die Streuverluste minimiert und der „Spam-Faktor“ gering gehalten. Das zeigt sich auch an den hohen Conversionraten, bspw. hat jeder fünfte Facebook Fan sich für den Newsletter angemeldet.
  9. Spannungsbogen: Damit es spannend bleibt, habe ich diese Seite auch nicht von Beginn weg öffentlich gemacht, sondern die Leute gebeten, sich in den Newsletter einzutragen, um informiert zu werden.
  10. Freebie: Als „Freebie“ habe ich dafür ein Willkommenspaket im echten Wert von 100 Euro zusammengestellt – und damit haben meine Newsletter-Abonnenten gesamthaft schon mehr als 16.500 Euro gespart! Wer sich jetzt in den Newsletter einträgt, kann für kurze Zeit ebenfalls noch von diesem kostenlosen Paket profitieren.

Und nun geht es darum, das Versprechen einzulösen und hochwertige Informationen zum Thema Internet Marketing zu vermitteln. Ich hoffe, dieser Einblick in den Launch von „Erfolg im Netz“ hat Dir ein paar wertvolle Ideen gegeben. Hinterlasse mir doch einen Kommentar, ich freue mich auf Dein Feedback.

Beste Grüße,

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