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Seit dem iPhone ist die Mobilbranche nicht mehr wie zuvor. Android, Windows Phone und iOS machen die Mobilgeräte zu mehr als früher. Über SMS und Telefonieren hinaus sind Mobiltelefone nun auch für Marketer immer interessanter. Welche Voraussetzungen muss ein Mobile Publisher haben, der Erfolg haben will? Was ist nötig, um mobile Marketingkampagnen erfolgreich zu machen? Gregg Stewart zeigt in seiner Session die Möglichkeiten des Online Marketings nach der mobilen Revolution auf.

Gregg Stewart

Gregg Stewart ist Online-Veteran. Er hat an signifikanten Fortschritten bei der Bereitstellung von Inhalten im Web, der Personalisierung des Inhalts und im E-Commerce mitgewirkt. In seiner Zeit bei AOL hat er den geschlossenen Konzern zu einem offenen Internettechnologie-Konzern umgebaut – auch durch den Kauf junger Internet-Startups. Als Vice President bei Neverblue ist er heute für die neue geschaffene Neverblue Mobile-Abteilung ebenso wie für E-Mail-Marketing und dem Engagement in Social Games verantwortlich.

Gregg Stewart macht klar, Fragmentation der Aufmerksamkeit, schnell zum Punkt kommen.

Dating und Ringtones laufen aktuell sehr gut, App. Downloads ist vielversprechend.

mundomedia.com für mehr Offers, Sponsormob.com für Europa

„Wave and pay“ macht das Mobiltelefon zum Portemonnaie.

Admob ist bspw. Self Service Millenium Mobile ? ist dann Full-service

Das Targeting basiert auf technischen Spezifikationen (bspw. Bildschirmgröße, verwendete Software, etc.), aber auch IP-Geotargeting oder sogar GPS lässt sich nutzen.

Doch sollte man Landingpages nutzen? Manchmal schreibt der Advertiser das vor, manchmal wird damit der Nutzer im Conversion-Funnel weiter gebracht oder auch um qualitativ niedrigere Leads herauszufiltern (bspw. wenn dann ein Click-to-call ins Call Center erfolgt). Es kann also sehr gut Sinn machen, mobile Landingpages zu nutzen. Diese müssen aber immer genau die Engeräte abgestimmt werden. Einige weitere Tipps:

Fotos

Gregg Stewart sagt ganz klar, was das wichtigste Element ist: „Testen, Testen, Testen.“ Man sollte möglichst viele statistische Angaben erheben, und diese dann sinnvoll visualisieren.

 

 

Ein großer Unterschied ist das Benutzerverhalten.

Günstiger Traffic kaufen, dann die Geräte rausfinden, die am besten funktionieren. CPC 10-15 Cents in den USA, teurer in Europa.

Strassenlaterne, Taschenlampe, Laser –

Lokale A

 

Wie soll man starten?

  • Für Accounts bewerben
  • Lernbudget
  • Mit Admob starten
  • Sehen wie es läuft
  • Firma suchen, die Support bietet