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Tipps Archives - Erfolg im Netz

Wie Sie dank multilingualen Internetkampagnen die Verkäufe steigern können

So gut wie alle Unternehmen versuchen heutzutage den digitalen Markt zu erobern, sei dies durch Social Media, Pay-per-Click oder sonstige Kampagnen.

Alle streben danach, den obersten Platz in Google zu ergattern – was sich bei dem riesigen Wettbewerb als extrem schwierig bis unmöglich erweist.

Jeden Tag kommen unzählbar viele Webseiten dazu, die mit einer Suchmaschinenoptimierungsstrategie versuchen, die Konkurrenz zu verdrängen. Besonders im englischen Sprachraum ist der Wettbewerb größer als sonst irgendwo. (mehr …)

Online Marketing Best Practices: 3 Wege wie Sie neue Besucher zu treuen Fans konvertieren

Dieser Beitrag ist Teil einer Reihe zum Thema “Online Marketing Best Practices”. Dabei werden einfache, aber wirkungsvolle Internet Marketing Techniken für erfolgreichere Webauftritte dargestellt.

Wer täglich im Internet surft, der landet auf Dutzenden Seiten – doch nur die wenigsten Webmaster verstehen es, Ihre Besucher dann auch zu halten und zu treuen Fans zu konvertieren. Dabei wäre es gar nicht so schwierig! Im Folgenden zeige ich Ihnen drei Beispiele, wie man Besucher zu Fans konvertieren kann. (mehr …)

Mit Shopify Verkaufskanäle bündeln und auf Amazon.com verkaufen

Mit Shopify Verkaufskanäle bündeln und auf Amazon.com verkaufen

Wer ins E-Commerce-Business einsteigen möchte, sich aber nicht lange mit der Einrichtung einer eigenen Website inklusive Shop aufhalten will, für den sind Dienste, die Mietshops anbieten, das Mittel der Wahl. Einer dieser Dienste ist Shopify. Diese Plattform bringt nicht nur die üblichen Vorteile eines Mietshops mit sich, sondern hat auch einige Features parat, welche das Verkaufen über mehrere Plattformen um einiges leichter machen.

Was ist Shopify?

Shopify ist ein Dienstleister, der quasi das Komplettpaket für einen Online-Shop liefert. Wer also keine Lust hat, einen Onlineshop von Grund auf selbst aufzubauen oder wem schlichtweg die technischen Fähigkeiten dazu fehlen, kann hier einfach, mit einem Klick, einen komplett funktionstüchtigen Online-Shop erstellen – ähnlich wie man es von Diensten zu Erstellung von Websites kennt.

Die Anmeldung ist denkbar simpel: Es braucht eine Emailadresse, um den Dienst 14 Tage lang kostenlos zu testen, danach kostet der Dienst je nach Tarif und Umfang zwischen 29 und 300 Dollar im Monat. Der Grundtarif für 29 Dollar beinhaltet dabei die wichtigsten Features, um mit einem vollumfänglich ausgestatteten Shop an den Start zu gehen. Einmal angemeldet ist der Shop eigentlich auch schon fertig: Wer will kann sich noch ein eigenes Design auswählen und dieses anpassen – aber grundsätzlich besitzt man ab dem Punkt der Anmeldung bei Shopify bereits einen voll funktionsfähigen Onlineshop und kann mit dem Verkaufen starten.

Gebündelte Verkaufskanäle

Das wirklich interessante an diesem ganz speziellen Dienstleister ist allerdings, dass Shopify nicht nur einen einfachen Weg bietet, einen Onlineshop aufzubauen, es vereinfacht sogar das Verkaufen auf anderen Plattformen: Wer seine Produkte zum Beispiel nicht nur auf der eigenen Seite, sondern beispielsweise auch auf Amazon anbieten möchte, müsste normalerweise seinen Produktkatalog nicht nur im eigenen Onlineshop erfassen, sondern jedes Produkt auch nochmal auf Amazon (inklusive Produktbeschreibung, Keywords etc.). Diese Arbeit nimmt Shopify einem ab, indem es den eigenen Onlineshop und andere Verkaufskanäle (wie Amazon, Ebay, Wish, Pinterest, …) in einer übersichtlichen „Kommandozentrale“ bündelt.

Shopify bietet die Möglichkeit, auf vielen unterschiedlichen Plattformen zu verkaufen.

Direkt auf Amazon verkaufen

Besonders praktisch an diesem Feature ist, dass man mit Shopify nur noch einen Produktkatalog pflegen muss, und damit eine deutlich bessere Übersicht darüber hat, wie viele Produkte zum Beispiel noch auf Lager sind, bereits verkauft wurden und so weiter. Ohne diese Bündelung der Verkaufskanäle müsste man sämtliche Produktkataloge einzeln im Auge behalten, und untereinander immer wieder abgleichen. Diese Arbeit entfällt mit Shopify.

Mit dem Amazon-Vertriebskanal können Händler einfach und bequem über Shopify auf dem weltweit größten Online-Marktplatz verkaufen. Sie können Amazon-Listen erstellen, Inventar verwalten und Aufträge bequem von Shopify aus erledigen.

Der einzige Nachteil ist, dass die Integration von Amazon in Shopify nur mit Produkten funktioniert, die auch selbst versandt werden. Produkte, die über FBA (Fulfillment By Amazon) verpackt und versandt werden, können nicht direkt mit Shopify synchronisiert werden. Zur Zeit ist diese Funktion nur für Amazon.com verfügbar, andere Marktplätze sind leider noch nicht angeschlossen.

Insgesamt bietet Shopify aber, vor allem mit dem Feature der Bündelung von Verkaufskanälen, einen enormen Vorteil im Vergleich zu einem eigenen Onlineshop: Nicht nur, dass die Arbeit, einen eigenen Shop aufzusetzen, entfällt, über Shopify hat man darüber hinaus die Möglichkeit eine hervorragende Infrastruktur zu nutzen, die es einem leicht macht, den Überblick über seine Verkäufe, den Warenbestand oder den Stand von Zahlungen etc. zu behalten.

Wer mehr zu Shopify erfahren möchte, und wie man sich mittels Dropshipping ein erfolgreiches eCommerce Business aufbauen kann, der findet in diesem Dropshipping Online Kurs mehr Details dazu.

 


Some of the links in the post above are “affiliate links.” This means if you click on the link and purchase the item, I will receive an affiliate commission. Regardless, I only recommend products or services I use personally and believe will add value to my readers. I am disclosing this in accordance with the Federal Trade Commission’s 16 CFR, Part 255: “Guides Concerning the Use of Endorsements and Testimonials.” For more details, see the FTC Disclosure Policy.

[Noch 24 Stunden] Letzte Chance auf Mini Affiliate Nischenseiten mit dem bonekMAS System

VideoStill1In meinem letzten Beitrag habe ich dir  von Sebastian Czypionka erzählt.

Er hat es mit seinem bonekMAS System geschafft hat, kleine einfache Webseiten aufzubauen, die jeden Monat 400 Euro verdienen (Einnahmen siehe hier).

Schau dir mal seinen blog bonek.de an. Da siehst du, wie er anderen Menschen dabei hilft, ihren ersten Euro im Internet zu verdienen.

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mister-x1


Doch was sagen die Menschen, die das System in der Praxis angewendet haben?

Ich wollte mit einem seiner Studenten der ersten Stunde sprechen.

Einer, der die letzen 4 Monate eine Seite im Netz gehabt hat und berichten kann, ob es funktioniert oder nicht.

Dieser Mister X wollte anonym bleiben, aber hier findest du unser Telefongespräch, das ich mitgeschnitten habe.


Das ZielSo, und jetzt bist du an der Reihe.

  • Hast du NOCH NIE mit dem Gedanken gespielt hast, über das Internet ein Nebeneinkommen zu verdienen?
  • Oder hast du SCHON EINMAL mit dem Gedanken gespielt hast, wie es wäre, wenn du ein paar Webseiten hast, die dir jeden Monat ein paar hundert oder tausend Euro aufs Konto spülen?

„Ob du denkst, du kannst es, oder du kannst es nicht: Du wirst auf jeden Fall recht behalten.“ – Henry Ford

Stelle dir diese Fragen, und sei ehrlich:

  • Verdienst du schon so viel über das Internet, wie du gerne möchtest?
  • Weißt du genau, was du in welcher Abfolge wie machen musst (und was du nicht machen musst/darfst), damit dein Projekt erfolgreich wird?
  • Hast du das Wissen, den mentalen Support und die Community, um selbst so eine profitable Seite aufzubauen?

Wenn du eine dieser Fragen mit Nein beantwortet hast:

Bist du bereit dafür, jede Woche ein paar Stunden zu investieren, damit sich deine Ziele manifestieren?

Ja? Dann hast du soeben den allerersten Schritt getan, um in wenigen Wochen deinen ersten Euro über das Internet zu verdienen. Du hast den Grundstein für ein Nebeneinkommen gelegt, finanzielle Unabhängigkeit!

Es ist ein Schritt, der deinen persönlichen Traum vom automatisierten Internetbusiness greifbar macht.

Ich würde dir gerne ein paar Einblicke in die interne Facebook Gruppe geben, aber die ist nun mal geschlossen, sorry.


Du hast noch Zeit. Noch bis am Sonntag, 22. Februar 2015 um Mitternacht.

Dann wird bonekMAS die Türen schliessen, auf unbestimmte Zeit.

Vielleicht denkst du, das sei ein Marketingtrick. Sebastian ist aber nicht einer, der „trickst“.

Ich habe ihn gefragt, ob und wann bonekMAS denn die Türen wieder öffnen wird – er weiß es noch nicht! 

Der Grund? Sebastian möchte, dass alle „Studenten“ zur gleichen Zeit starten und dass er sich voll darauf konzentrieren kann, diesen Leuten weiter zu helfen. In der Facebook Gruppe geht bereits die Post ab, das kann ich dir sagen!

 


400EuroEinige Leute haben mich auch angeschrieben, und gefragt ob das wirklich funktioniert, dass man mit so kleinen Webseiten 400 Euro im Monat verdient etc. Klar, das tut es – die Beweislage ist erdrückend.

  1. Du kannst das Ganze 100% risikofrei testen – schau 30 Tage in den Kurs und die Community rein.
  2. Wenn du nicht 100% überzeugt bist, verlange dein Geld zurück.
  3. Sebastian will, dass jeder es sich leisten kann und sein Investment mehrfach herausholt.
  4. Es gibt sogar eine Ratenzahlung!
  5. Schreib mir hier auf Facebook, wenn du Fragen hast – jetzt, oder auch während des Kurses

Wenn du glaubst, dass dir das bonekMAS System dabei helfen KÖNNTE, deinen Träumen ein Stück näher zu kommen, ist das deine Wink mit dem Zaunpfahl. Ich würde es dir nicht empfehlen, wenn ich nicht zu 1000% dahinter stehen könnte.

See you on the inside.

 

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#ASE14 – Experten-Tipps für Google Adwords

Google Adwords Tipps

Donald Batsford Jr. teilt seine Tipps, was man mit Google Adwords alles machen kann.

  1. Punkte für längere Headlines nutzen – sorgt für bessere Klickraten
  2. „Camel Case KeyWord Insertion“: Nutze { } um den Suchbegriff in der Anzeige einzufügen – Tipp: eine GROSSBUCHSTABEN am Anfang machen, falls der Nutzer das bei seiner Suche nicht gemacht hat – das Keyword in der Anzeige sorgt für eine bessere User-Experience
  3. Site-Links Ad Extension: Ist eines der wichtigsten Elemente, unbedingt in die Ads reinnehmen
  4. Call Extension – Ad Extension: direkter „Anrufen“-Button
  5. Social Extensions nutzen: Google Plus Followers werden angezeigt
  6. Google Shopping / Google Merchant Center: Anzeige von Produkten direkt
  7. Dynamic Search Ads nutzen
  8. Display Ad Builder: Tool um einfach Anzeigen zu erstellen
  9. Use Research Tools: Google Keyword Planner, Google Analytics, SpyFu, semrush, …
  10. Die 4 Arten des Keyword-Matchings: Broad, +Modified Broad, „Phrase“, [Exact]
  11. Negative Keyword-Liste nutzen: Wenn bspw. jemand nach einem gefälschten, illegalen etc. Produkt sucht
  12. Adgroups aufteilen: je segmentierter, desto besser qualifizierbar
  13. Shared Library: Nutzen der Möglichkeiten wie Remarketing, shared budget, negative keywords, shared ads
  14. Mobile Bud Adjustment: Campaign > Settings > Devices > Mobile – Call versus Klick testen!
  15. Klare Taxonomie: Bspw. US / Display – Campaign Name, oder Labels nutzen
  16. Remarketing Lists: Jetzt starten und den Pixel auf der Seite platzieren, kann bspw. auch für YouTube genutzt werden
  17. Automatisierte Regeln nutyen: Unter Campaigns > Settings > Bid Strategy > Focus on Conversions einstellen
  18. Display Planner nutzen: passende Webseiten finden, auf denen die eigenen Banner platziert werden können
  19. IPs blocken: Zum Beispiel das eigene Firmen-Netzwerk aussen vor lassen
  20. Top Movers Report: Zeigt die wichtigsten Veränderungen der KPIs auf
  21. Details > Search Terms > All: Alle Suchbegriffe die mit den bestehenden Kampagnen im Zusammenhang stehen (Tipp: negative Keywords finden, Nutzer besser verstehen, …)