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Genau wie bei normalen Beiträgen ist es auch bei geposteten Bildern auf Facebook wichtig, wie oft diese geliket und geteilt werden – schließlich möchtest du ja möglichst viele Leute damit erreichen.
In diesem Beitrag zeige ich dir einen simplen, aber sehr wirkungsvollen Trick. Damit nimmt die Interaktion auf deinen Bildern garantiert zu!
Alle Details findest du im Video:
Ein Bild hochladen
Als erstes lädst du ganz normal ein Bild bei Facebook hoch, so wie du es bisher immer getan hast. Jetzt taucht das Bild in deiner Chronik auf, und jeder der darauf klickt, kann sich durch alle anderen Bilder auf der Pinnwand durchklicken. Das ist zwar schon ganz nett, aber die geposteten Bilder in deiner Chronik sind natürlich kaum geordnet und der Ansporn für den Besucher deiner Seite, sich durch dieses Chaos durch zu klicken, sehr gering.
Album erstellen
Und hier kommt uns jetzt eine sehr nützliche Funktion zu Gute, die uns Facebook ein wenig versteckt zur Verfügung stellt: Wir können unsere Bilder nämlich in Alben organisieren, damit der interessierte Besucher nur die Bilder angezeigt bekommt, die er voraussichtlich auch sehen möchte. Dafür klicken wir das hochgeladene Bild an und gehen dann rechts unten in der Ecke auf Optionen. Dann nur noch auf „zu einem Album hinzufügen“, und schon können wir unsere Bilder ganz einfach nach Kategorien sortieren.
Mehr Likes und Shares generieren
Wenn wir das Bild nun einem Album hinzugefügt haben, wird demjenigen, der sich bei diesem Bild durchklickt, nur Bilder aus ebendiesem Album angezeigt. So steigt die Wahrscheinlichkeit, dass er weitere Bilder findet, die ihm gefallen und die er dann vielleicht ebenfalls liked und teilt. So einfach kannst du die Reichweite deiner Facebook-Bilder steigern!
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Du möchtest deine Facebook-Beiträge automatisch auf deiner WordPress-Seite einbinden? Das Plugin „Custom Facebook Feed“ bietet dir die optimale Möglichkeit dazu. Mit nur wenigen Klicks, kannst du deine Facebook-Beiträge ganz einfach einbinden. Wie du das Plugin einrichtest, möchte ich dir in einem kurzen Video erklären. (mehr …)
Schedule a reporting on a daily basis – edit the default columns, and break it down by age and gender – and create separate campaigns based on that
Landing page optimization is very important (e.g. use Optimize.ly) – test headlines, call to action, background color, border style, etc.
How to scale campaigns
Use multiple accounts
Use invoice accounts (request it on the E-Mail tab), so you don't have to pay your ad spend each day
If you promote an affiliate offer, use www.wheregoes.com to figure out all the hops
Cut out the middle man: Go directly to the advertiser and skip the network, to get higher payouts (Afiliate networks basically function as banks for the merchant)
Add Lead Generation and CoRegistration to maximize your revenue!
Have a CPA (Cost per acquisition – what you are willing to pay per new customer), compared to just looking at revenue and profit
Be cautious if you promote rebills, and don't scale to quickly if you are not sure how long people are going to stick with the rebill
How to find your own product
Find a Private Label Rights (PLR) provider that offers a whitelabel solution, and use a product that has been approved by the FDA
Make sure to accept credit cards and don't use just PayPal (they shut down your account if you make too much revenue too quickly)
Akiva Ben-Ezra, ein junger Marketer aus Israel, zeigte das 1×1 der YouTube Optimierung auf.
Hier ein paar seiner Tipps:
Animierte Videos lassen sich sehr einfach mit Tools wie Sparkol.com oder Powtoon.com erstellen.
Das Video zuerst auf „unlisted“ setzen, und erst wenn alles ausgefüllt ist publizieren.
Passende Keywords herausfinden: Bei den Top 5 Konkurrenzvideos den Source-Code der Seite anschauen, und dort nach „Keywords“ suchen
(Mein Tipp: das YouTube Keyword Tool nutzen)
Über Custom/External Annotations einen Link direkt im Video setzen (bspw. als Sprechblase)
Bei SEO-Optimierung für lokale Unternehmen: immer den Ort in der Beschreibung angeben
Am besten ein „Custom Transcript“ hinzufügen (das Video bspw. via Fiverr.com, Speechpad.com etc. transkribieren lassen)
Google mag Social Signals – das Video demzufolge auf den sozialen Medien sharen lassen
Views oder Likes tauschen, bspw. über passende Facebook Groups (Achtung: x-tausende Views, die man über Fiverr etc. kaufen kann, werden oftmals als Spam gewertet)
Instream Advertising/InVIdeo Programming: Man kann auch das eigene Video bei den Videos der Konkurrenten über bezahlten Werbung anzeigen lassen
Press Releases, die in Google News gefunden werden, können helfen, YouTube Videos zu ranken
„Wie wichtig sind Backlinks?“, wollte ich wissen – Antwort: Onpage Optimierung ist das Wichtigste, und dann das Video einfach auf Seiten einbinden
In dieser Session ging es um Facebook Werbung. Hier einige Tipps für Fortgeschrittene Facebook Advertiser, mehr Details gibt es auch in meinem Social Media Formel Kurs:-).
Generell lautet die Devise: „Entertain, Educate, Evoke emotion!“
Wie kann man eigentlich auf Facebook werben?
1. Boost Post (extrem einfach, Streuverluste)
2. Self-served Ad Tool (mehr Funktionen)
3. Power Editor (alle Features, nur via Google Chrome Extension)
Facebook mag keine Affiliates, sondern will Brands, die dort werben.
Über einen Unpublished Page Post („Dark Posts“) kann man User gezielt ansprechen, ohne dass der Beitrag selbst auf der Facebook Seite erscheint – das ist geeignet, um bspw. verschiedene Zielgruppen mit unterschiedlichen Anzeigen/Bildern separat anzusprechen (bspw. jung/alt, männlich/weiblich, …).
Über eine Website Custom Audience (WCA) kann man Webseitenbesucher tracken, und diese dann auf Facebook gezielt mit Anzeigen targetieren.
Man kann auch die eigene E-Mail Liste als „Custom Audience“ hochladen, und diese Leute targetieren (sofern sich diese mit der selben Email bei Facebook angemeldet haben).
Über „Audience Insights“ kann man mehr Details zu den den eigenen Fans erfahren (Alter, Geschlecht, Interessen, …).
„Lookalike Audiences“ machen es möglich, dass Facebook eine bestehende Zielgruppe (bspw. hochgeladene Email Liste, Webseitenbesucher, Konversionen, …) nimmt, diese analysiert und darauf basierend eine neue Zielgruppe mit Usern erstellt, die ein ähnliches Profil haben!
Man kann dann über die „Audience Insights“ herausfinden, wie die eigene Zielgruppe aufgestellt ist – und diese Informationen nutzen, um die neu kreierte „Lookalike Audience“ auf die Hauptzielgruppe herunter zu brechen.
Facebook erlaubt neu auch „Day Parting“ (nur via Power Editor, nur bei Lifetime Budget) – damit lassen sich Anzeigen nur während bestimmten Zeiten schalten (bspw. 8-12 Uhr).
Man sollte einen Konversion Pixel auf der Check out / Dankesseite haben, damit man diese Leute (die konvertiert haben), von weiterer Werbung ausschliessen kann (resp. man kann noch viel mehr damit machen … ich sage nur: Lookalike Audience 🙂 ).
Wer heute nicht in den sozialen Medien aktiv ist, vergibt sich viele Chancen! Damit meine ich natürlich nicht, dass man den ganzen Tag auf Facebook Ferienfotos von Freunden kommentiert, mit den Kollegen chattet oder sich durch die eigene Neugier treiben lässt. Vielmehr sollte jedes Unternehmen und jeder Webauftritt die Möglichkeiten der sozialen Medien strategisch nutzen. Um Unternehmen und Selbstständigen einen Leitfaden zu geben, habe ich die sogenannte ZEMM-MIT Methode entwickelt, welche in diesem Video vorgestellt wird. (mehr …)