Dieser Beitrag ist Teil einer Reihe zum Thema “Online Marketing Best Practices”. Dabei werden einfache, aber wirkungsvolle Internet Marketing Techniken für erfolgreichere Webauftritte dargestellt.
Kürzlich habe ich mich für einen Newsletter registriert, und wurde von dem untenstehenden Angebot überrascht. Ich wurde nicht etwa wie erwartet aufgefordert, gleich meine Mailbox zu prüfen. Nein, vielmehr solle ich 2-3 Minuten warten und mir dieses einmalige Angebot zu Gemüte führen – das ich nur dieses einzige Mal zu Gesicht erhalten werde!
Diese so genannte „One Time Offer (OTO)“ wird gerne als Upsell- oder Cross-Sell Möglichkeit genutzt, um einem Käufer entweder eine „bessere, erweiterte“ Variante des gekauften Produkts anzubieten oder etwas ähnliches mit einem tollen Rabatt zu verkaufen.
Bei einer Newsletter Registrierung habe ich das aber noch nie gesehen, auf jeden Fall eine interessante Möglichkeit um sich die Newsletter Anmeldung zu vergolden!

Hallo Reto,
der OTO- Technik funktioniert genial. Ich selbst arbeite beim „Internet Inferno“ und beim „5 Tage Ebook“ (fast) ausschließlich mit dieser Technik.
Wer wirkliche OTO machen möchte, dem kann ich mein „CashCounter“ Script empfehlen. Hier ist auch ein Online-Demo: http://www.internetinferno.de/cashcounter
Grüße
Siegmar
Danke für den Input, Siegmar! Übrigens, herzlich Gratulation zu Deiner neuen Herausforderung bei der Netzverdienst AG von Heiko Häusler, ich freue mich darauf, mehr von Euch zu hören. Herzlich Grüße, Reto
Hey Reto,
OTOs an dieser Stelle bei der Newsletter-Registrierung haben 2 Nachteile:
1. Der Interessent wird nicht auf das angeforderte Gratis-Produkt fokussiert, was dazu führt, dass möglicherweise das Gratis-Produkt von weniger Leuten gelesen wird und damit die in dem Gratis-Produkt beworbenen Produkte weniger häufig gekauft werden.
2. Der Interessent kennt den Anbieter an dieser Stelle noch fast gar nicht (wenig Kontakte), sodass die Konversionrate des OTO an dieser Stelle geringer sein sollte
Dem gegenüber steht der Umsatz durch die OTOs. Es ist zwar etwas kompliziert soetwas zu testen, aber man sollte das mal ansatzweise versuchen.
Ciao Tom
Zu 1. man kann das Gratisprodukt ja im E-Mail gleich mitschicken, damit wird der Leser nur auf einen „Umweg“ über die OTO geschickt, und sieht das Gratisprodukt dann etwas später in der Inbox.
Zu 2. Das stimmt, und ein weiterer Nachteil ist dass der Interessent „abgeschreckt“ werden kann, da man ihm etwas Kostenloses in Aussicht stellt und dann doch etwas verkaufen will. Nichtsdestotrotz, wenn die OTO gut ist können damit die Werbekosten für den Lead wieder reingeholt werden.