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Best practices Archives - Seite 2 von 2 - Erfolg im Netz

Online Marketing Best Practices: Wie der erste Eindruck nachhaltig und positiv wird (Der „Grab bag“-Ansatz)

Dieser Beitrag ist Teil einer Reihe zum Thema “Online Marketing Best Practices”. Dabei werden einfache, aber wirkungsvolle Internet Marketing Techniken für erfolgreichere Webauftritte dargestellt.

Der Internet Marketer Sean Lowery bietet nach dem Eintragen in den Newsletter gleich mal ein schönes Set an Downloads, der so genannte „Grab bag“. Das ist eine tolle Idee, um gleich einen ersten Eindruck zu hinterlassen, dass sich der Eintrag in den Newsletter lohnen wird. In diesem Beispiel kann man sich ein Set an coolen Grafiken herunterladen.

Auf der anderen Seite können die Downloads natürlich mit dem eigenen Design und Namen ausgestattet werden, was weiter dabei hilft, eine gute Beziehung aufzubauen.

Online Marketing Best Practices: 3 Wege wie Sie neue Besucher zu treuen Fans konvertieren

Dieser Beitrag ist Teil einer Reihe zum Thema “Online Marketing Best Practices”. Dabei werden einfache, aber wirkungsvolle Internet Marketing Techniken für erfolgreichere Webauftritte dargestellt.

Wer täglich im Internet surft, der landet auf Dutzenden Seiten – doch nur die wenigsten Webmaster verstehen es, Ihre Besucher dann auch zu halten und zu treuen Fans zu konvertieren. Dabei wäre es gar nicht so schwierig! Im Folgenden zeige ich Ihnen drei Beispiele, wie man Besucher zu Fans konvertieren kann. (mehr …)

Online Marketing Best Practices: Pagepeel Technik um Kontakte zu gewinnen

Dieser Beitrag ist Teil einer Reihe zum Thema „Online Marketing Best Practices“. Dabei werden einfache, aber wirkungsvolle Internet Marketing Techniken für erfolgreichere Webauftritte dargestellt.

Wer im Internet Kontakte auf seine Verteilerliste bringen will, muss erstmal einen Mehrwert für den Leser generieren. Deshalb werden oftmals Reports, Whitepaper oder Checklisten zum Download angeboten – im Gegenzug für die eigene E-Mail Adresse.

Eine interessante Anwendung, die mit der Neugier der Besucher spielt, sind die so genannten „Pagepeels“. Dabei wird in der rechten oberen Ecke ein Bereich animiert, der beim darüberfahren mit der Maus weitere Details enthüllt. Diese geben der Seite einen dynamischen und professionellen Touch – und Benutzer klicken gerne, um mehr zu erfahren.

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Online Marketing Best Practices: Der Trick mit dem Play-Button im Video

Dieser Beitrag ist Teil einer Reihe zum Thema “Online Marketing Best Practices”. Dabei werden einfache, aber wirkungsvolle Internet Marketing Techniken für erfolgreichere Webauftritte dargestellt.

Ein Klassiker: Sie sehen das Standbild eines Videos, das verheissungsvolle Informationen verspricht – und der „Play“-Button ist nur einen Klick weit entfernt. Aber Hoppla, sobald Sie klicken kommt der „Call to Action“, die Handlungsaufforderung:

Um das Video zu sehen, müssen Sie sich zuerst für die Mailingliste registrieren!

Der amerikanische Infomarketer Ryan Deiss ist ein Meister seines Fachs (und ein sympathischer Kerl obendrein) und zeigt in diesem Beispiel schön auf, wie man den Benutzer von einem Klick zum nächsten führt. Dahinter steckt viel Psychologie, genauer gesagt der „Zeigarnik“-Effekt.

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Online Marketing Best Practices: So gestalten Sie einen cleveren Follow Up in den sozialen Netzwerken nach einer Newsletteranmeldung!

Dieser Beitrag ist Teil einer Reihe zum Thema “Online Marketing Best Practices”. Dabei werden einfache, aber wirkungsvolle Internet Marketing Techniken für erfolgreichere Webauftritte dargestellt.

Leadgenerierung ist im Online Marketing ein Herzstück. Ich sage meinen Klienten immer: „Wenn jemand auf Ihre Webseite kommt, dann müssen Sie diese Person dazu motivieren, dass Sie künftig wieder in Kontakt treten können. Sorgen Sie dafür, dass Sie wissen, wer da war!“

  • Bieten Sie also einen so genannten „Freebie“ an, wofür Sie im Gegenzug die E-Mail Adresse einfordern. Das kann ein kostenloser Report, ein eBook, eine Checkliste etc. sein.
  • Sorgen Sie alternativ dafür, dass sich der Interessent mit Ihnen in den sozialen Netzwerken verbinden kann, zum Beispiel indem er ein Fan der Facebook Fanseite werden kann oder Ihnen auf Twitter folgt.
  • In der Regel gilt die Devise, dass man dem Besucher möglichst wenige Optionen anbietet, um keine Streuverluste zu haben. Ich persönlich denke aber, das Newsletter, Twitter und Facebook zusammen auf einer Seite in Ordnung gehen.
  • Geschickt hat es der Powernetworker Marcel Schlee gemacht – wenn sich jemand für seinen Newsletter registriert, erhält er eine Nachricht mit einem Link, um die Anmeldung zu bestätigen. Dieser Link führt den Besucher dann auf eine Seite, von wo man sich auch noch auf den anderen Kanälen vernetzen kann. Damit sind sozusagen mehrere Fliegen mit der selben Klappe geschlagen worden!