Als (Buch)Autor ist es oft schwierig, spannende Themen für seinen Blog zu finden. Allerdings sind regelmäßige Einträge wichtig, wenn du dir eine treue Leserschaft aufbauen und neue Leser gewinnen willst. Nur mit interessanten Posts kannst du bei deinen Lesern einen bleibenden Eindruck hinterlassen.
Ein nützliches Tool, dass dir die Themensuche deutlich erleichtert ist ein Redaktionsplan, der dich auf die wichtigsten Events und Feiertage aufmerksam macht. Ob Ostern, Nikolaus oder der Welttag der Buches: Mit einem Redaktionsplan hast du die wichtigsten Ereignisse im Überblick.
Damit du dir die Zeit für das Erstellen sparen kannst, haben wir Dir einen Redaktionsplan zusammengestellt.
Der Redaktionsplan enthält die wichtigsten Daten und Ereignisse, die du als Autor kennen musst. So ersparst du dir die ständige Suche nach neuen Themen und weißt direkt, worüber du als nächstes Schreiben kannst.
Du kannst Themenspecials vorbereiten.
Du weißt bereits im Voraus, wann spannende Ereignisse anstehen und kannst passende Themenspecials frühzeitig vorbereiten. Von den besten Geschenken fürs Weihnachtsfest bis zu den Geheimtipps für die diesjährige Buchmesse sind deiner Fantasie keine Grenzen gesetzt. Solltest du selbst keine Zeit für das Vorbereiten von Themenspecials haben, kannst du diese dank des Redaktionsplans rechtzeitig in Auftrag geben.
Du verpasst keine wichtigen Ereignisse.
Damit verpasst du keine wichtigen Events mehr. Es wäre doch ärgerlich, wenn du bereits gute Inhalte zu einem Thema hast und vergisst sie zum passenden Zeitpunkt zu posten. Viele ältere Beiträge lassen sich zum Beispiel mit wenig Aufwand anpassen und können wieder verwendet werden.
Wir hoffen, der kostenlose Redaktionsplan hilft dir bei deiner Themenplanung und wünschen dir viel Spaß und Erfolg beim Schreiben.
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Testing: You’ll Get Page Conversion Data (Not Element By Element) – Better For Low Traffic Sites
Testing Some Rules: Isolate Individual Elements If You Don’t Isolate Elements, DO NOT attribute the lift or loss to any single element
Multivariate Testing You’ll Get Element By Element Data Don’t Run If Less Than 100k Pageviews Per Month
TESTING HELPS GUIDE DECISIONS AND IMPROVE THE USER EXPERIENCE WHILE BOOSTING PROFITS
NOT EVERYONE CAN OR SHOULD BE SPLIT TESTING
NOT BEING ABLE TO TEST DOESN’T MEAN NOT BEING ABLE TO OPTIMIZE
THERE ARE PLENTY OF WAYS TO BOOST CONVERSIONS OUTSIDE OF SPLIT TESTING
Part 1 Can I Actually Run A Test
Testing Eligibility
• ~100 Conversion Per Variation
• Run for at least a full week
• Not run longer than 8 weeks
• Test can reach 95% confidence in this time frame
Problem: Not Enough Conversions
Solution: Run Longer
Secondarily: If Outside Of 8 Week Testing Window – Don’t Test It
VARIABLE NUMBER ISN’T THE ONLY THING THAT DICTATES TIME!
THE PERCENT LIFT IS A HUGE TIMING FACTOR
In order for this test to get statistical results, it would require a 10% lift
AND SO IS THE CONFIDENCE RATE. But we’ll talk more about that later
Does Your Page Get Enough Daily Conversions? YES / No / Can’t Test – Sorry!
Is There A Big Enough Lift Potential?* YES / No / This Is A Testable Page / Can’t Test – Sorry!
*With An Appropriate Confidence Rate/Index
Part 2 Should I Actually Run That Test
THE CONVERSION HIERARCHY
Functional: Does the page work and do what it’s supposed to?
Accessible: Can people of all skill levels on any device use the site? What are the barriers on the site?
Usable: Can people understand your site, i.e., is it user friendly?
Intuitive: Does the site have a logical flow? Does the offer match the source?
Persuasive: Is your site convincing people to buy or take an action?
“For every test you run, there are an infinite number of other tests that you could have run” – Justindamus 120 AD
Part 3 How To Optimize If I Can’t/Shouldn’t Test
You Have A Few Options
• Evaluate Your Offer
• On-Site Retargeting
• Changes Based On Qualitative Research
EVALUATE YOUR OFFER
It’s not a traffic problem, it’s an offer problem
It’s not a testing problem, it’s an offer problem
You might have to head back to the drawing board completely. Does your product/service provide real value?
You also might be going after the wrong traffic source. Identify if your ideal customer is ‘hanging out’ on the traffic medium
TRY ON SITE RETARGETING!
What is On Site Retargeting? Evaluating current interactions and providing a relevant offer based on these interactions.
PAGE CHANGES BASED ON OPTIMIZATION RESEARCH
Here are a few things to try
• Click/Scroll Tracking
• Usability Testing
• User Surveys
• Session Recordings
CLICK/SCROLL TRACKING
People who actually scroll to the bottom click
Not enough people are scrolling that far down ~15% of all clicks on this page are on the nav bar
Try a shorter variation to get people to scroll to the CTA. Add multiple CTA buttons at areas where scrolling is highest. Hide the nav bar on this page
USER SURVEYS
• Was it was easy to find what you were looking for?
• Were the words/vocab used to define categories/sub-categories clear to you?
• Do you have any suggestions to improve our website navigation?
• Does our website look credible to you?
• Is our pricing clear?
• Is there anything else you’d like to know before signing up with us?
• Will you shop with us again? Why/why not?
• Do you think the form has any confusing/unnecessary input fields? QUESTION IDEAS
SESSION RECORDINGS
Shows individual recordings of a user interacting with your site. Unlike heatmaps, this isn’t aggregated data
Really blow their mind with a real life user recording with audio
Dieses Panel wollte ich mir nicht entgehen lassen, zumal die Jungs im Bloggerraum immer für ein Späßchen aufgelegt sind – kompromittierende Bilder lassen wir aussen vor 🙂 …
John Chow hat zum Beispiel vor der Geburt seiner Tochter, resp. vor der Wahl des Namens, sichergestellt, dass die Domain noch frei ist – und diese dann für seine Tochter registriert. Der erste Post war 3 Monate vor dem „Go Live“, ein Bild des Ultraschalls.
Er wurde vor allem mit seinem Blog bekannt, der es 20x auf die Frontpage von Digg, 1 Million Besucher in wenigen Wochen. Ein Kumpel hatte den Artikel geteilt und als der auf der ersten Seite war, kamen 15.000 Besucher – aber damit hat John kein Geld verdient. Dann hat er die Beiträge mehr auf den Business Mindset ausgerichtet („Wie kann ich Geld mit Bloggen verdienen?„), und damit begonnen, Produkte zu empfehlen.
Ihm war klar: Besucher alleine bringen nichts, man muss sie „einsammeln“ und in die E-Mail Liste bringen! Die E-Mail Liste ist die Grundlage – zuerst eine Leserschaft aufbauen, und dann Produkte und Services verkaufen.
Syed doppelt nach: „Du musst einen Weg finden, die Inhalte weiter zu verwerten und Dein Potenzial zu maximieren„. Zum Beispiel: Blogposts schreiben, Facebok Quotes daraus machen, YouTube Video sprechen, … Nicht zu vergessen sind auch strategische Partnerschaften mit anderen Blogs, indem man zum Beispiel Gastbeiträge schreibt.
John Rampton hat 9 Monate lang jeden Tag 3 Posts geschrieben – und kein Geld damit verdient! Heute schreibt er oft für andere bekannte Webseiten und Blogs. Darüber findet er neue Kunden und baut sich gleichzetig ein Following für seinen persönlichen Brand auf.
Sein Geheimrezept: 50% Zeit in Titel/Headline investieren, 10% zum Texte schreiben (er schreibt schnell und viel 🙂 ), und 40% der Zeit darin investieren, den Content zu promoten.
Warum ist der Titel und erste Eindruck so entscheidend?
Weil Menschen sehr oberflächlich sind und den Artikel anhand des Titels, etc. bewerten.
Und wie kommt man am besten an die Leserschaft?
Indem man andere Blogger mit einer Outreach E-Mail anfrage, ob Sie Interesse an dem hochwertigen Artikel haben, weil der gut zum Beitrag X des Bloggers passt. Wenn die Nachfrage darauf kommt, dann den Link zum Artikel senden.
Wie kann man den Blog am besten monetarisieren?
Adsense ist ein zweischneidiges Schwert, denn die Leute werden direkt von der Seite weggeleitet, ohne den gewünschten „Call to Action“ (bspw. in E-Mail Liste eintragen, Facebook Fan werdenm, …) umzusetzen. Deshalb sollte man sich statt den paar Euro via Adsense lieber eine E-Mail-Liste mit der Stamm-Leserschaft aufbauen!
Die Ads machen bei John Chow's Blog nur etwa 10% der Einnahmen aus, der Großteil kommt von „Backend“-Angeboten, die erst präsentiert werden, nachdem der Brand etabliert und das Vertrauen geschaffen wurde.
Wie wichtig ist Design?
John Chow: „Ist schon wichtig, abhängig vom Budget. Auf jeden Fall ein Logo erstellen, und wenn möglich ein Theme das man anpassen kann.“
Syed Balkhi: „Usability ist wichtiger, einfach starten und dann laufend optimieren.“
Tipp an dieser Stelle: es ist sehr hilfreich, wenn der Monetarisierungsplan im Vorfeld erstellt wird, indem man passende Leserprofile erstellt und dann gezielt die Inhalte darauf abstimmt.
Frage aus dem Publikum: „Ich erhalte Freebies von PR-Firmen, die ich auf meinem Foodie-Blog vorstelle, verdiene damit aber kein Geld, sondern erhalte nur Naturalien.“
Antwort: Syed Balkhi: „Nimm den Mittelsmann raus! Schreib einfach direkt für den Produktinhaber und lass Dich von denen bezahlen, genauso wie das die Agentur macht.“
John Rampton: „Wenn die Firma kein Budget hat, soll sie es trotzdem wert für mich machen. Ich habe zum Beispiel einen Beitrag auf eine Anfrage hin geschrieben, der nun per E-Mail an 1,8 Millionen Leute gesendet wird!“
Zac Johnson: „Es ist letztlich ein „numbers game“! Recherchiere, wer Deine Dienste benötigt, und kontaktiere diese Leute. Du wirst sehr viele Nein's erhalten, aber es braucht nur ein paar „Ja“, damit Du gut verdienst.“
Frage: „Lohnt sich ein Blog, der sich auf Content Curation spezialisiert hat?“
„Ja, damit kann man zuerst die Leute „pixeln“ (=Retargeting Code installieren) und dann mit passenden Angeboten monetarisieren. Ist aber Nischenspezifisch, und die Qualität ist entscheidend, nicht die Quantität. Nachdem alle Besucher gepixelt wurden, geht es darum, diese zu segmentieren.
Wo möglich auch Content Upgrades nutzen (bspw. „Hier sind 10 mehr“ oder „Checkliste downloaden als PDF“ – simpel, muss nicht ausgeklügelt sein). Und übrigens, noch zu kurz zu Social Media: neue Artikel mehrfach posten, via
Rohail Rizvi, the „Suitcase Marketer„, der „Koffer Marketer“, startete in 2008-2009 mit einer überteuerten Studenten-Kreditkarte und $10k Schulden, die er sich mit misslungenen Kampagnen angehäuft hat. Heute macht er klar, dass er den „Kinderpool“ verlassen und die Schwimmflügel abgenommen hat, und sich im großen Ozean tummelt. Für $5000 konnte man sich am Vortag des Affiliate Summit eine exklusive Insider-Session mit ihm gönnen … 😉 !
Seine Tipps, wenn es um mobiles Marketing geht: Geschwindigkeit und Lesbarkeit ist essenziell!
Problem 1: Ladezeit und Lesbarkeit auf verschiedenen Endgeräten (Tipp: www.mobiletest.me)
Problem 2: Überoptimierung – Lower ROI plus hohe Skalierung ist besser als hoher ROI und tiefes Skalierungspotenzial
Optimierungsvariabeln, um den Traffic in verschiedene Ad Sets aufzusplitten:
Carrier-Daten (T-Mobile vs. ATT)
WiFi vs. mobile Broadband
App Traffic (hart zu konvertieren, aber günstiger) vs. mobile Web
Problem 3: Trafficquellen haben nicht genügend Traffic / Skalierungspotenzial
Fokus auf Facebook und Google
Redirecting basierend auf Variablen, die nicht von FB geliefert werden
Problem 4: Browser
Browserverhalten verstehen
Beispiel: wer sich Google Chrome aus dem Appstore installiert, ist vermutlich technisch auf der Höhe
Problem 5: in neue Regionen skalieren
Das bestkonvertierende Ad Design übersetzen und auch in andere Länder bringen
Amazon.com – 80 Million Visitors every month! Thiscould fill: 24 Malls of America and 60 Disneylands
Source: PCMag, “Infographic: Just How Big Is Amazon.com?”
WAREHOUSES: 70 MILLION SQ FEET that’s more than: 700 Madison Square Gardens and could hold more water than 10,000 Olympic Pools
Source: Business Insider, “10 Mind-Blowing Facts About Amazon.com”
PROJECTED 2015 REVENUE: $100 BILLION that's $190,132 per minute and $15,844 every 5 sec
Source: Morgan Stanley’s Scott Devitt as quoted at ZDNet
49 MIN OUTAGE (JAN 2013): $3.2 mln+ LOST
AFFILIATE PROGRAM Amazon.com Associates: The web's most popular and successful Affiliate Program Page Title Says It All:
Source: Deloitte.com
Job Description in 2008: Amazon had 2 Million affiliates, in 2013 a press released mentioned that 40% of the revenue comes from the affiliates.
Interesting Facts (2014): Amazon owns every fourth dollar spent online in the U.S. (and every third in Q4); For the first time in a decade, Wal-Mart's web sales grew faster than Amazon's (30% vs 20%); Yet, in 2015 Amazon is on track for $100 billion in revenue, predicted to eclipse Wal-Mart.
Low Payment Threshold: If you select payment by direct deposit, we will directly deposit the advertising fees you earn into the bank account you designate, but may accrue and withhold advertising fees until the total amount due to you is at least $10.
Brian Littleton, President and CEO of ShareASale, held the initial keynote at Affiliate Summit 2015. ShareASale is platform for companies to promote their affiliate program.
In his role as CEO of ShareASale, Brian has connected thousands of merchants and affiliates alike since 2000, ensuring mutual profitability while preserving the spirit and core values of the affiliate marketing industry.
ShareASale celebrates its 10th anniversary this year and currently supports over 3,600 small- to medium-sized merchants, working strategically with its clients, both on the advertising and publishing end, to maximize their individual potential.
Brian talked about four Business Justifications he is using as a guiding principle:
How to make decisions, consistently
How to deal with angry customers or problems
How to have fun in your business
How to surround yourself with the very best
He is not only considering the first 30 days of a decision (Example: „We can make money with pop ups!„), but also the last 30 days („These pop ups are spam! Who is responsible?„). Brian did not allow Adware etc. and made an ethical decision to keep such kind of programs out of their portfolio. He also made sure, once the company grew, to give back, to charity, help fundraising, …#
In addition to that, never forget where you came from – grow and strengthen the relationships between your company and its stakeholders.
In his company, he introduced the „off the wheel“ principle – for several hours a week, you are not allowed to work, but have to improve yourself (e.g. learn Excel, take dancing classes, …). If you do this on a consistent weekly basis, you will make a lot of progress!
He advocates leaving the home office and switch it out for a „regular“ office, to bounce off ideas of one another. And last but not least: Make sure to watch TV! He recommends watching „The Profit“ and „Shark Tank„, to sharpen your business sense – and also, to answer the questions asked for your own business.
Alle Jahre wieder freue ich mich auf den Affiliate Summit, wenn für ein paar Tage tausende Affiliate Marketers und illustre Personen aus dem Online Marketing sich im Herzen von New York einfinden.
Ich werde live vom Event über die Sessions berichten, viele der Präsentationen finden sich bereits bei Slideshare.
Am Vorabend des Affiliate Summit gab es dieses Jahr nicht das „obligate“ Affiliate-Networxx Treffen mit den deutschen Teilnehmern, sondern statt dessen ein Meetup mit einigen deutschen und vielen internationalen Mitgliedern des STM-Forums.
STM, www.StackThatMoney.com, ist ein kostenpflichtiges Online Marketing Forum ($99 pro Monat), das sich um Schwerpunktthemen wie Mobile, Facebook, Adwords, Adult, Media Buys, PPV etc. dreht.
Manuel, ein junger Deutscher, hatte dazu im Bierhaus geladen, und etwa zwei Dutzend Männer und eine Frau haben sich die Gelegenheit nicht nehmen lassen, sich mit Gleichgesinnten bis in alle Nacht hinein auszutauschen und Tipps und Tricks voneinander zu lernen.
2018: Es werde 73 Milliarden Inbound Calls erwartet!
„Offline Awareness turns to online intent, digital connection leads to human interaction!“
Die Industrie Verticals haben sich nicht verändert in den letzten 100 Jahren – nur die Consumer Touchpoints
„Not KISS – make the consumer work for it, inform the consumer first!“
Ein „Call Now“ Button sollte erst dann da sein, wenn die Leute informiert sind, bevor sie anrufen – und Telefonnummer anzeigen, aber nicht klickbar machen
Button sollte nicht unten in der Mitte auf dem Handyscreen sein, wo der User navigiert – statt dessen auf mobile optimierte Landingpage senden, und von dort dann anrufen lassen.
Essenziell: Mobil optimierte Seiten!
3/4 der Leute bevorzugen es, ein Formular auszufüllen anstatt anzurufen